Cloud-Computing
Was wir tun können, um unsere Clouds zu schützen

Von Linda Bergmann 3 min Lesedauer

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Clouds sind offene Systeme, in denen sensible Daten gespeichert und weiterverarbeitet werden. Umso wichtiger ist es, dass diese ausreichend geschützt sind.

Cloud-Security übersteigt häufig die Ressourcen von Unternehmen, weshalb sie extern eingekauft wird.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Cloud-Security übersteigt häufig die Ressourcen von Unternehmen, weshalb sie extern eingekauft wird.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Durch die digitale Transformation landen immer mehr Unternehmensdaten in der Cloud. Aufgrund ihrer Beschaffenheit sowie ihrer teilweisen Auslagerung aus internen Firmennetzen bedürfen Clouds besonderer Sicherheitsmaßnahmen:

Zero Trust – Verifizierung ist das A und O

Als offene Struktur gilt es eine Cloud besonders abzusichern. Möchte ein User die Cloud nutzen, so hat er vorher sowohl seine Identität, als auch die Sicherheit des Standorts sowie der Umgebung seines Gerätes nachzuweisen. Das Sicherheitsniveau variiert je nach Anwendung und zwar von der einfachen Identifizierung und Verschlüsselung für risikoarme SaaS-Lösungen (Security-as-a-Service) bis hin zu einer umfassenden Verifizierung der Devices. Bei risikoreichen Anwendungen, die etwa eine lokale Datenspeicherung oder einen Administrator-Zugang vorsehen, ist besondere Achtsamkeit gefragt. Jeder Zugriff wird mit Hilfe des SOC (Security Operations Center) geprüft und protokolliert.