In der aktuellen Folge des „Next Gen AM“-Podcasts nehmen Johannes Lutz und Torsten Wolschendorf, wie versprochen wird, kein Blatt vor den Mund, was in Sachen additiver Fertigung wirklich Sache ist.
Für seine zweite Amtszeit kündigte Prof. Lutz Eckstein etwa an, die künstliche Intelligenz (KI) mit Partnern wie der Gesellschaft für Informatik zu einem der Fokus der aktuellen Initiative zu machen.
Maschinen laufen viele Jahre – was wiederum bedeutet, dass heute gebaute Anlagen noch im Quantencomputer-Zeitalter genutzt werden. Deshalb braucht das produzierende Gewerbe eine Post-Quantum-Strategie.
Was regelt der Data Act genau, in welchem Verhältnis steht er zur DSGVO und welche Rechtsfolgen drohen bei Verstößen? Antworten auf diese und weitere Fragen haben Fachleute der Anwaltskanzlei Gleiss Lutz in diesem Artikel für Sie zusammengefasst.
Heute noch sichere Verschlüsselungsverfahren, mit denen Unternehmen ihre Daten sichern, sind durch Quantencomputing gefährdet. Post-Quantum-Kryptografie (PQC) ist die Antwort auf diese Bedrohung.
Viele Unternehmen nutzen ihre eigenen 3D-Drucker unwirtschaftlich und lassen bei der Möglichkeit, die Teile mittels additiver Fertigung extern fertigen zu lassen, immer noch viel Geld und Zeit liegen. Die Gründe dafür lesen Sie in dieser Kolumne.
Größte Akquisition in der Geschichte der VOGEL-Gruppe. Strategische Übernahme stärkt Position im B2B-Marketing und erweitert digitales Leistungsportfolio.
Schaut man genau auf die Anwendungen und Bauteile, die mittels 3D-Druck in mittelständischen Maschinenbauunternehmen machbar wären, stellt sich immer noch eine Frage: Warum wird davon so wenig Gebrauch gemacht?
Mit Initiativen wie Manufacturing-X rücken Datenräume weiter ins Bewusstsein vieler Unternehmens- und Projektverantwortlicher. Doch bei all den Möglichkeiten stellen sich auch rechtliche Fragen. Zwei Digitalexperten der Anwaltskanzlei Gleiss Lutz geben Antworten.
Wie vor kurzem bekannt wurde, will der Facebook-Konzern Meta im EWR nun doch KI-Funktionen in den hauseigenen Apps einführen – trotz unverändertem EU-Recht. Hier geben die Anwälte Johannes Marco Holz und Frederik Kopp eine Einschätzung zum Vorgehen ab.