Geschäftsprozesse automatisieren mit KI Prozessstruktur hält KI in der Spur
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Der Einsatz von KI in Unternehmensprozessen braucht Leitplanken, sonst fressen die Kontrollaufwände den Effizienzgewinn wieder auf. Eine digitale Abbildung dieser Prozesse kann dies leisten.
Die Herausforderungen der heutigen Welt- und Wirtschaftslage sind ohne KI-Unterstützung kaum noch zu bewältigen – so der nahezu einhellige Tenor von Herstellern und Medien. Doch während sich der fertigende Mittelstand langsam an die schöne neue KI-Welt herantastet, bleibt nicht selten ein zentraler Hemmschuh: Wie lässt sich dafür sorgen, dass die KI tatsächlich das tut, was sie soll, und hohe Kontroll- und Korrekturaufwände Effizienzgewinne nicht postwendend wieder zunichtemachen? Ein entscheidender Schlüssel hierzu liegt in der vorausgehenden digitalen Abbildung der zu automatisierenden Prozesse.
Schneller, individueller, günstiger – in Zeiten des zunehmenden internationalen Wettbewerbsdrucks auf den fertigenden Sektor ist die Effizienz der eigenen Prozesse zu einem entscheidenden Erfolgsfaktor geworden. Zeitraubende manuelle Abläufe, wie etwa das Einpflegen eines neuen Auftrags im ERP-System, immer wiederkehrende Materialbestellungen oder die korrekte Ermittlung des Liefertermins kosten im Praxisalltag wertvolle Zeit. Systembrüche verlangen, dass Daten manuell und zeitaufwendig von Hand übertragen werden, Fehlerrisiko inklusive. Um solchen Verzögerungen für die Auftragsbearbeitung entgegen zu wirken, rücken auch die vor- und nachgelagerten Schritte des eigentlichen Produktionsprozesses immer stärker in den Fokus von Automatisierungsinitiativen.
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