Kommentar Woran Low-Code-Projekte scheitern – und wie sie gelingen
Anbieter zum Thema
38 Prozent der Unternehmen entscheiden sich für Low-Code-Plattformen, um IT-Lösungen schnell bereitstellen zu können. Warum über die Hälfte dieser Projekte jedoch scheitern und was eine mögliche Alternative zum Citizen Development sein könnte, verrät dieser Artikel.
Das Modell des Citizen Development mithilfe von Low-Code-Plattformen wird häufig als die Lösung gehandelt, mit der Unternehmen trotz des Mangels an IT-Fachkräften die eigene Digitalisierung schnell und einfach vorantreiben können. Über simple Drag-and-Drop-Mechanismen der Low-Code- oder No-Code-Plattformen sollen dabei auch Anwenderinnen und Anwender ohne Fachkenntnisse umsetzen können, was früher eine Programmierung mit High-Code erforderte. Das Versprechen laut einer in den Vereinigten Staaten von der CIMI Corporation durchgeführten Untersuchung: Prozesse um bis zu 87 Prozent beschleunigen.
Trotzdem scheitern heute 54 Prozent der Citizen-Development-Projekte innerhalb des ersten Jahres ihrer Laufzeit, weitere 28 Prozent erzielen nur marginale Ergebnisse.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen