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    Aktuelle Beiträge aus "🧭 Industrial Explorer Days"
    Das waren die Industrial Explorer Days: Acht Experten sprachen über die Technologie‑ und Industrietrends unserer Zeit aus einer praxisnahen Perspektive. (Bild: Vogel Communications Group GmbH & Co. KG)
    Rückblick Industrial Explorer Days
    Wissen, was bewegt: Trendthemen jetzt auf Abruf
    Am 11. Juni 2026 findet in der Karlsruher Forschungsfabrik der AI Integrated Production Summit statt. (Bild: MM Maschinenmarkt)
    AI Integrated Production Summit
    Die Zukunft der Produktion erleben
  • KI & Physical AI
    Aktuelle Beiträge aus "KI & Physical AI"
    Infineon sorgt derzeit dafür, dass seine Produktionskapazitäten für die stetig steigende Nachfrage nach Halbleiterchips gut vorbereitet bleiben. Nun wird viel Geld in die Hand genommen, um aus dem Standort  Villach eine einzigartige Quelle für GaN-Systeme zu machen ... (Bild: Infineon)
    Premiere-Halbleiterquelle
    Über eine Milliarde investiert Infineon für Massenfertigung in Villach
    Auch Microsoft versucht derzeit, seine Kosten im Rahmen zu halten. Deshalb bietet der Software-Gigant nun einem großen Teil seiner Belegschaft eine Abfindung an, damit der Konzern sich schlanker aufstellen kann ... (Bild: KI-generiert)
    Freiwillige gesucht
    Microsoft winkt mit Abfindungen für Zigtausende Mitarbeiter
    KI sollte nicht als Fabrikplaner dienen, sondern das Bindeglied zwischen Daten, Modellen und demjenigen darstellen, der am Ende entscheiden muss. (Bild: T&O Group/KI)
    Fabrikplanung
    KI kann keine Fabrik planen – zumindest nicht alleine
    Eine digitale Abbildung von Prozessen ermöglicht es, in diesen Prozessen KI einzusetzen und dabei Kontroll- und Korrekturaufwand zu minimieren. (Bild: Asseco Solutions)
    Geschäftsprozesse automatisieren mit KI
    Prozessstruktur hält KI in der Spur
  • Cyberresilience
    Aktuelle Beiträge aus "Cyberresilience"
    Post Quanten Kryptografie wandelt sich von einem abstrakten Zukunftsthema zur konkreten Compliance-Vorgabe bei der Produktentwicklung. (Bild: MTG)
    Post Quanten Kryptografie (PQC)
    Warum langlebige Investitionsgüter Krypto-Agilität brauchen
    KI-Modelle von diversen Anbietern haben in letzter Zeit für Furore gesorgt, weil sie Dinge getan haben, die sie eigentlich nicht durften – so heißt es jedenfalls! Nun lässt aufgrund neuer Vorfälle das Unternehmen „OpenAI“ die Veröffentlichung eines neuen KI-Modells lieber sein ... (Bild: KI-generiert)
    Die Geister, die ich rief ...
    „OpenAI“ stoppt das neue KI-Modell lieber
    Google machte die Vorfälle erst nach einer Anfrage des „Wall Street Journal“ öffentlich. (Bild: Google)
    Künstliche Intelligenz
    Googles KI Gemini hackte ebenfalls andere Unternehmen
    Deutsche Seehäfen wie Hamburg gelten als kritische Infrastruktur und zunehmend als Ziel von Cyberangriffen und Sabotage. (Bild: Yellow Boat - stock.adobe.com)
    Hafenwirtschaft
    Wirtschaft sieht Seehäfen zunehmend Bedrohungen ausgesetzt
  • Humanoide Robotik
    Aktuelle Beiträge aus "Humanoide Robotik"
    v. l. Sepp Hochreiter, Gründer von Nxai und KI-Forscher, und David Reger, Gründer und CEO von Neura Robotics, freuen sich über die Zusammenarbeit in Sachen Physical AI.  (Bild: Neura)
    Kognitive Roboter
    Neura und Nxai wollen Gedächtnis für Physical AI
    ek robotics wird zu Neura Robots (Bild: Neura Mobile Robots)
    Neura Mobile Robots
    Markenauftritt gebündelt, Produktportfolio erweitert
    Neuron AI vereint 3D-Sehen, Tastsinn, Hören, Eigenzustand und Sprache gemeinsam mit einem Gedächtnis in einem Perception-Language-Action-(PLA)-Modell. Roboter können Objekte greifen, die sie nicht sehen können. (Bild: Neura)
    Künstliche Intelligenz
    Neura verleiht mit Neuron AI Robotern ein Gehirn
     (Bild: XPeng Motors (Germany) GmbH)
    Robotik
    Humanoider Roboter verlässt seine Produktionslinie auf eigenen Füßen 
  • Quantencomputing
    Aktuelle Beiträge aus "Quantencomputing"
    Das Kühlsystem eines Quantencomputers hält die Quantenchips bei Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt. Erst unter diesen Bedingungen können sie ihre besonderen Quanteneigenschaften entfalten (künstlerische Darstellung). (Bild: B. Schröder/HZDR)
    Quantencomputing
    Systemstillstand im Quantenrechner
    Wer Quantencomputer entwickelt oder betreibt, muss scharf aufpassen, dass von außen keine Störungen einwirken können. Man kühlt Quantencomputer deshalb extrem herunter. Doch es gibt einen Effekt, der auch einen Quantencomputer abstürzen lassen kann ... (Bild: B. Schröder / HZDR)
    Ausgebremste Quantenaktionen
    Spezieller Effekt bringt Quantencomputer quasi zum Stillstand
    Unser Leserliebling des Monats Juli: Bei BMW sortieren humanoide Roboter Bauteile. (Bild: BMW)
    Monatsrückblick
    Das sind die meistgelesenen Artikel im Juli
    Telefónica optimiert mithilfe von Quantencomputing die Logistik von Würth in Spanien. (Bild: Telefónica/Würth España)
    Weniger Transportvolumen
    Mit Quantencomputing optimieren Telefónica und Würth die Logistik
  • Datenräume
    Aktuelle Beiträge aus "Datenräume"
    Was die Informationen zu Materialdaten entlang der Lieferkette im Automobilsektor betrifft, so sind diese bisher recht lückenhaft gewesen. Das verhindert den geschlossenen Materialkreislauf. Im Rahmen eines Forschungsprojekts haben Experten diese Lücken nun digital schließen können ... (Bild: KI-generiert)
    Verbesserte Datenlage
    Materialdatenzwilling optimiert Lieferkette im Automobilsektor
    Während physische Produkte oft bereits einen hohen Reifegrad erreicht haben, liegt der größere wirtschaftliche Hebel zunehmend in der digitalen Beschreibung und Nutzung des Produkts.  (Bild: Doubleslash)
    Produktdaten im Maschinenbau
    Warum Datensilos zum Wettbewerbsrisiko werden
    Achtung! Es gibt ab nächstem Jahr ein interessantes Parallel-Event zur Hannover Messe, wie der VDW heute informiert. Es soll endlich zeigen, wie Vernetzung und Digitalisierung in allen Aspekten die Werkzeugmaschine optimieren können – die neue Messe heißt „NextGeM“. (Bild: VDW)
    Eine Event-Lücke weniger
    Die „NexGeM“ präsentiert ab 2027 die smarte Metallbearbeitung
    Nachrüstung von Sensorik: „SmartNOTCH“ wird hier etwa in die T-Nuten einer Presse eingebaut und überwacht dort – in der Edge – kontinuierlich und automatisiert die Produktionsprozesse. So hat man quasi einen „intelligenten“ Nutenstein in der Maschine. (Bild: Fraunhofer CCIT)
    Gut kombiniert!
    Retrofit und Edge Cloud machen auch Bestandsanlagen KI-fähig
  • Neue Werkstoffe
    Aktuelle Beiträge aus "Neue Werkstoffe"
    Nachdem China schon im letzten Jahr genauer hingeschaut hat, welches Know-how in andere Länder gehen darf, zieht man jetzt die Zügel der Kontrollen noch stärker an ... (Bild: KI-generiert)
    Schlüsseltechnik im Fokus
    China kontrolliert den Wissensaustausch stärker
    Um die Dichtungswirkung von Elastosil LR 3822 zu testen, wurden bei Wacker Proben unter hohem Anpressdruck in einer Glycol-Wasser-Mischung bei 125 °C gelagert. Nach 1.000 Stunden betrug der Druckverformungsrest 44 Prozent. (Bild: Wacker Chemie)
    Dichtungspremiere
    Silikon-Innovation von Wacker unterstützt E-Mobilität
    Quantensprünge sind zwar – bisher jedenfalls – die kleinsten Hüpfer der Welt, aber der Quantecomputer sorgt im realen Leben für große Sprünge in vielen Disziplinen. Das wollen das Fraunhofer ISC aus Würzburg und das italienische Unternehmen Algorithmiq in der Materialforschung beweisen ... (Bild: IBM)
    KI-Kooperation
    Algorithmiq und das ISC läuten neue Ära der Materialentwicklung ein
    ProBatman-Projekt (Bild: Fraunhofer ISC)
    Spannendes zur Spannungsquelle
    Das macht die Forschung mit dem Thema Batterie
  • Kreislaufwirtschaft
    Aktuelle Beiträge aus "Kreislaufwirtschaft"
    Was die Informationen zu Materialdaten entlang der Lieferkette im Automobilsektor betrifft, so sind diese bisher recht lückenhaft gewesen. Das verhindert den geschlossenen Materialkreislauf. Im Rahmen eines Forschungsprojekts haben Experten diese Lücken nun digital schließen können ... (Bild: KI-generiert)
    Verbesserte Datenlage
    Materialdatenzwilling optimiert Lieferkette im Automobilsektor
    Bernd Hermeler ist CEO der Cemecon AG. Er studierte Maschinenbau an der RWTH Aachen – jener Universität, aus der das Unternehmen vor 40 Jahren als Spin-off hervorging. Hermeler verantwortet heute die globale Ausrichtung des Beschichtungsspezialisten, der mit Niederlassungen in Europa, den USA, China, Japan und Indien als technologischer Weltmarktführer in der Beschichtung von Zerspanwerkzeugen gilt. (Bild: Cemecon AG)
    Interviewreihe „Hidden Champions“
    „Die Hartmetallknappheit ist das alles dominierende Thema“
    Was die Kreislaufwirtschaft von Kunststoffen angeht, so ist laut Experten die Frage zu den Materialien beantwortet. Ein Senior Manager von Ignite erklärt hier mit Blick auf die Fakuma, was Spritzießer nun in Angriff nehmen, um auch gesetzliche Vorgaben erfüllen zu können ... (Bild: KI-generiert)
    Nächste Runde
    Anpfiff zur zweiten Halbzeit der Kunststoff-Kreislaufwirtschaft
    Kaputte Elektro- und Elektronikgeräte landen oft in der Schublade oder werden verbrannt. Dabei zeigt eine aktuelle Studie, dass Europa damit ein große Chance vertut, um sich bei kritischen Rohstoffen von Asien unabhängiger machen zu können ... (Bild: KI-generiert)
    Schatz im Schrott
    Elektroschrott ist im wahrsten Sinne Gold wert
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    Aktuelle Beiträge aus "Partner"
    Die KI hinter humanoiden Roboter wird im Metaverse trainiert. (Bild: KI-generiert)
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    Die unsichtbare Architektur hinter dem Roboter-Boom
    Humanoide als Gefahr für die nationale Sicherheit? Sieht Trump so und verbietet ausländische Roboter. (Bild: Gemini / KI-generiert)
    Risiko zu hoch
    US-Regierung verbannt ausländische humanoide Roboter
    Universelle Helfer für die Intralogistik: Bis Ende des Jahrzehnts dürften Humanoide zunehmend bei monotonen Tätigkeiten in Logistik- und Verpackungsprozessen zum Einsatz kommen. (Bild: dEsign by FreePik)
    Humanoide Roboter
    KI und neue Antriebe machen den Unterschied
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148 Ergebnisse zu 'johannes lutz'

Wie dünn kann ich drucken? Wieso dauert der Druck so lang? Sind typische Fragen, die im Zusammenhang mit 3D-Druck aufkommen. Um diese Fragen zu beantworten, gibt es allerdings keine eindeutige Antwort, stattdessen braucht es strategische Überlegungen. (Bild: 3D Industrie GmbH)
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Unnütze Fragen zu 3D-Druck endlich beantwortet

Wer additive Fertigung anwenden möchte, muss einige Fragen klären, um die Technologie und deren Umfeld zu verstehen. Im Vergleich zur konventionellen Fertigung benötigt der 3D-Druck aber oft individuelle Antworten. Welche Fragen das sind und wie sie diese beantworten können, lesen Sie hier.

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Wenn herkömmliche Konstruktionen auf einem 3D-Drucker umgesetzt werden, kann häufig der Bauraum nicht richtig ausgenutzt werden oder es wird zu viel Material verdruckt. Aber muss das Bauteil deshalb immer an das neue Verfahren angepasst werden? (Bild: 3D Industrie GmbH)
3D-Druck-Kolumne // Februar

Ist ein Umkonstruieren bei 3D-Druck immer notwendig?

Es hat große Vorteile ein 3D-Druck-Bauteil vor der Fertigung passend zur Anwendung konstruktiv anzupassen. Die Umsetzung ist aber tatsächlich auch ohne einen Umkonstruktionsprozess möglich. Welche Vor- und Nachteile dieses Vorgehen hat, zeigen drei Szenarien.

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Johann Dornbach, CTO bei Procad: „Heute, 14 Jahre nach Einführung des ersten iPhone werden geschäftliche Applikationen nur dann noch erworben und erfolgreich eingeführt, wenn die User Experience dem bekannten Standard von mobilen Anwendungen entspricht – oder mindestens sehr nahekommt.“ (Bild: Procad)
Software Usability

Mit Usability zu mehr Produktivität statt Softwarefrust

Konstrukteure sind auf Software angewiesen – auf mächtige Pakete mit vielen Funktionen. Um diese Komplexität beherrschen zu können, muss sie für den Nutzer hinter einer möglichst intuitiven Oberfläche verschwinden. Wie das funktionieren kann, lesen Sie hier.

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Die additive Fertigung wächst aus dem Prototyping hinaus und wird für die Fertigung immer relevanter. Wieso? Weil 3D-Druck entscheidende Probleme von Industrie und Gesellschaft adressiert. (Bild: gemeinfrei // Unsplash)
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3 Faktoren bedrohen die Zukunft der Fertigung

‚Made in Germany‘ steht weltweit für Qualität und Ingenieurskunst. Bei technischen Neuerungen wie Smartphones oder autonomen Fahren tritt Deutschland aber nicht als Innovator auf. Welche drei Faktoren Unternehmen beachten müssen, um konkurrenzfähig zu bleiben und wie 3D-Druck dabei helfen kann.

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Für das Barometer wurden Unternehmen zu den Themenfeldern Technologie, IT-Integration, Strategie und Ziele sowie Treiber und Hemmnisse der Digitalisierung befragt. (Bild: gemeinfrei)
Industrie 4.0 Barometer

Digitalisierungsfortschritt in der DACH-Region stagniert

Unternehmen aus den USA oder China hängen die DACH-Region bei der Nutzung von digitalen Technologien im Industrie-4.0-Umfeld ab.

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Daten und deren Auswertung werden für Industrieunternehmen immer wichtiger – der Edge spielt dabei eine entscheidende Rolle. (Bild: gemeinfrei)
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Edge im Aufschwung – Analytik und Datenverarbeitung nehmen zu

Die wachsende Bedeutung von Daten könnte als einer der wichtigsten Nebeneffekte der Internetrevolution angesehen werden. Welche Rolle der Edge für Datenanalytik und Datenverarbeitung spielt.

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Ein herstellerunabhängiger und softwarezentrierter Automatisierungsansatz bietet nicht nur im Engineering Vorteile, auch neue Geschäfts- und Servicemodelle werden so möglich. (Bild: gemeinfrei)
Norm IEC 61499

Verteilt, Vereinfacht, Vernetzt: So geht herstellerunabhängige Automatisierung

Zeit für einen Perspektivwechsel: Ein Automatisierungsansatz, der Hardware und Software entkoppelt, revolutioniert nicht nur das Engineering. Das unternehmerische Potenzial ist riesig.

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Bis 2025 soll es weltweit rund 75 Milliarden internetfähige Geräte geben, die gigantische Datenmengen sammeln. Ohne die richtige KI und Echtzeitanalysen lässt sich daraus aber kein Mehrwert generieren. (Bild: gemeinfrei // Unsplash)
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Wieso Unternehmen eine aktive Daten-Strategie brauchen

Das IoT ist längst keine Randerscheinung mehr, sondern in der Mehrzahl der Unternehmen präsent. Nun ist es allerdings wichtig, sich nicht auf der Implementierung auszuruhen. Wieso eine aktive Strategie zur sinnvollen Datennutzung jetzt entscheidend ist.

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Durch eine enge Verflechtung von IT und OT, intelligenten Softwarelösungen und agilen Maschinendesigns können Unternehmen Ressourcen und Energie effizient und bedarfsgerecht nutzen. (Bild: gemeinfrei)
Offene Industrieautomatisierung

Nachhaltiges Wirtschaften braucht herstellerunabhängige Automatisierung

Die Technologien rund um das Konzept Industrie 4.0 können Unternehmen auch bei deren ökologischer Transformation unterstützen. Ein herstellerunabhängiger Automatisierungsansatz hilft bei der Steigerung von Ressourcen- und Energieeffizienz, bietet aber auch noch weitere Vorteile.

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ML kann die Präzision und die Effizienz des 3D-Drucks verbessern. Die Auswertung kritischer Daten stellt viele Unternehmen jedoch vor eine Herausforderung. (Bild: gemeinfrei // Pexels)
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Wie Machine Learning die Präzision im 3D-Druck erhöht

Die Kalibrierung von 3D-Druckern ist oft Handarbeit. Doch Machine Learning und eine gemeinsame Datenbasis für die gesamte Druckerflotte erlauben die Automatisierung. Noch fehlen vielen Unternehmen allerdings die notwendigen Daten.

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