Cybersecurity-Serie Teil 2 Risikomanagement: Security in die Lieferkette bringen
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Der zweite Teil der Cybersecurity-Serie widmet sich der Frage, welche Anforderungen die Hersteller erfüllen müssen und wie sie die Risiken durch ihre Software-Lieferkette begrenzen.
Zur Produktsicherheit gehört heute auch der Schutz vor Malware, Hackern und Angriffen aus dem Internet. Das Problem dabei: Vernetzte, intelligente Produkte bestehen aus zahlreichen Komponenten, die häufig nicht mehr vom Hersteller selbst entwickelt werden. Im Gegenteil, wichtige Bestandteile wie Betriebssysteme, integrierte Webserver, Bibliotheken für Bildverarbeitung oder Kryptographie und vieles mehr stammen von Fremdherstellern. Die Anbieter nutzen wiederum selbst Module von Fremdherstellern, so dass Anwendungen keineswegs mehr aus einem Guss sind. Dass immer mehr Unternehmen kritische IT-Systeme in die Cloud (Software-as-a-Service, SaaS) verlagern und über Programmierschnittstellen darauf zugreifen, macht die Security-Situation noch komplexer.
Security
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