Kommt der Super-KI-Freud?

Wie weit dürfen Maschinen mit KI gehen?

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Vom Hörgerät über Earbuds bis zur Datenbrille

An einer greifbaren technischen Anwendung arbeitet die Neurobiologin Farah Corona-Strauss mit ihrem Labor bereits. Sie sagt: „Hörgeräte, Earbuds und die Bügel von Datenbrillen sitzen genau dort, wo die Signale der Ohrmuskeln entstehen. Damit wird das Ohr zur natürlichen Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine. Deshalb arbeite das Team schon mit Hörgeräteherstellern und internationalen Technologiepartnern zusammen. Das Ziel ist demnach ein empathisches KI-System, das merkt, wenn das Zuhören anstrengend wird oder uns etwas bewegt. Es kann darauf eingehen, ohne Kamera und ohne Fragebogen.

Mehr zu dieser Arbeitsgruppe um J. Strauss:

Die „Systems Neuroscience & Neurotechnology Unit“ (SNNU) gehört zur Medizinischen Fakultät der Universität des Saarlandes und zur Ingenieurwissenschaftlichen Fakultät der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Dr. Farah Corona-Strauss leitet dort das Mindscan Lab, in dem auch Sophie Bonnaire forscht. Die SNNU leitet derzeit eine Vielzahl von nationalen und internationalen Forschungsprojekten im Grenzbereich von Neurowissenschaft, Medizin und Technik.

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