Der beste Schutz vor KI-Angriffen ist ein KI-Angriff
Cyberwaffe auf Bestellung: KI-Agenten im Penetrationstest

Quelle: Pressemitteilung Tim Jambor, Security Architect, adesso 5 min Lesedauer

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Der Einsatz von KI-Agenten zur Abwehr von Cyberbedrohungen im Maschinenbau wird dringender: NIS-2 und Cyber Resilience Act fordern schnelle Reaktionen, die klassische Tests kaum noch leisten können.

KI-Agenten sind eine große Bedrohung für die Cybersicherheit. Sie sind aber auch eine Chance für die Abwehr von Cyberangriffen.(Bild:  Gemini / KI-generiert)
KI-Agenten sind eine große Bedrohung für die Cybersicherheit. Sie sind aber auch eine Chance für die Abwehr von Cyberangriffen.
(Bild: Gemini / KI-generiert)

Ein Angreifer hält sich an keinen Zeitplan. Er probiert es so lange, bis eine Tür aufgeht: nachts, am Wochenende, wann er will. Künstliche Intelligenz (KI) macht ihn dabei schneller und ausdauernder. Für einen professionellen Angriff benötigt er kein jahrelanges Fachwissen mehr, sondern vor allem kriminelle Energie.

Laut dem Bundeslagebild Cybercrime 2025 des Bundeskriminalamts senkt KI die technische Einstiegshürde für nahezu jede cyberkriminelle Aktivität. Die Verteidiger haben dagegen wenig Zeit: Ein Penetrationstest (Pentest) dauert einige Tage. In dieser Zeit kann ein Team nicht jeden Endpunkt, jede Benutzerrolle und jeden Zustand einer Anwendung erreichen. Es muss Prioritäten setzen, und was ausgeklammert wird, bleibt ungeprüft.