KI-Souveränität
Spezialisten statt Allrounder – Hybrid-KI-Strategie verringert Abhängigkeiten

Von Ralf Uwe Steck 8 min Lesedauer

Souveränität von einzelnen KI-Anbietern und politischen Entscheidungen, potenziell hohe Kosten und Schutz der Unternehmensdaten – das sind drei gute Argumente, eine clevere KI-Strategie zu wählen.

(Bild:  Gemini / KI-generiert)
(Bild: Gemini / KI-generiert)

In einem Artikel schrieb ich über die Gefahren, die beim Einsatz der KI der großen US-Anbieter droht – „Können wir uns die KI noch leisten?“. Die aktuell oft wenig gesteuerten KI-Projekte in Unternehmen können schnell ins Leere laufen, wenn sich herausstellt, dass die Kosten den Nutzen übersteigen oder der sinnvolle Einsatz eines KI-Tools die Übergabe der eigenen Unternehmensdaten an einen ausländischen Anbieter bedeuten. Deshalb macht es viel Sinn, kurz innezuhalten und eine saubere Grundlage für eine KI-Strategie zu entwerfen.

KI-Souveränität hat viele Gesichter

Das Ziel muss KI-Souveränität heißen, wobei unter diesen Begriff mehrere Aspekte fallen: