Expertenbeitrag

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

Dipl.-Phys. Oliver Schonschek

IT-Fachjournalist, News Analyst und Commentator bei Insider Research, Oliver Schonschek, News-Analyst

IoT & DSGVO, Teil 1
IoT und Datenschutz – diese Besonderheiten sind zu beachten

Von Dipl.-Phys. Oliver Schonschek 4 min Lesedauer

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Das Internet der Dinge birgt viele Risiken für den Schutz personenbezogener Daten, so das Fazit vieler Umfragen und Studien. Doch warum ist das eigentlich so? Was macht den Datenschutz in IoT-Lösungen besonders schwierig? Das sollten Anwenderunternehmen für eine Datenschutzfolgenabschätzung (DSFA) wissen.

Viele Anwender sind skeptisch, wenn es um die IoT-Sicherheit geht. Zurecht: Untersuchungen von IT-Sicherheitsanbietern zeigen, dass es um die Datensicherheit bei IoT-Geräten nicht gut bestellt ist.(Bild:  © EtiAmmos - stock.adobe.com)
Viele Anwender sind skeptisch, wenn es um die IoT-Sicherheit geht. Zurecht: Untersuchungen von IT-Sicherheitsanbietern zeigen, dass es um die Datensicherheit bei IoT-Geräten nicht gut bestellt ist.
(Bild: © EtiAmmos - stock.adobe.com)

„Mit der stark wachsenden Zahl der IoT-Geräte nimmt auch die Unsicherheit der Verbraucher mit Blick auf Datenschutz und Datensicherheit bei solchen Geräten enorm zu. Das wiederum stellt für Hersteller und Systemanbieter ein echtes Markthemmnis dar“, erläutert Günter Martin, Chief Technology Officer im Center of Excellence IoT Privacy bei TÜV Rheinland. „Datenschutz und Vertrauenswürdigkeit digitaler Systeme und smarter Produkte sind entscheidend für Innovationen“, so Günter Martin weiter.

Gleichzeitig zeigen Untersuchungen von IT-Sicherheitsanbietern, dass es um die Datensicherheit bei IoT-Geräten nicht gut bestellt ist, das mangelnde Vertrauen der Anwender ist also in vielen Fällen durchaus begründet.