Fertigungsindustrie 2.0 Die Zukunft der Roboterentwicklung fußt auf Digitalisierung
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Protolabs, Spezialist für die digitale Fertigung, gab jetzt die Kernergebnisse einer aktuellen Studie zum Einsatz von Robotik in der modernen Fertigungsindustrie bekannt. Und hier sind sie ...
Derzeit unterzieht sich auch die Welt der Konstruktion und Fertigung einem Wandel, weil diese zunehmend von Automatisierungs- sowie Digitalisierungsprozessen bestimmt wird, wie Protolabs sagt. So wurden durch diverse Veränderungen der Rahmenbedingungen (etwa Fachkräftemangel oder Coronapandemie) neue technische Möglichkeiten wie künstliche Intelligenz (KI) oder die Robotik in der Fertigung von Prototypen und auch Bauteilserien verstärkt genutzt, wie es weiter heißt. Aufgrund der zahlreichen Chancen, welche die Implementierung von Robotersystemen vor allem für die Konstruktion und Fertigung erwarten lassen, ist dieser Trend bereits für viele Fertigungsdienstleister zu einem integralen Bestandteil für viele zentrale Arbeitsprozesse geworden, hat Protolabs analysiert.
Im Rahmen der Studie hat man Ingenieure (50 Prozent), Studenten und Doktoranten (25 Prozent), Führungskräfte der Fertigungs- und Konstruktionsbranche (17 Prozent), Hersteller (5 Prozent) sowie Designer zu ihren Meinungen und Erwartungen an die KI und Robotik in der Fertigung und Konstruktion befragt. Welche Mehrwerte der gezielte Einsatz von KI und Robotik in der heutigen Konstruktions- und Fertigungslandschaft bieten, zeigen nun die Ergebnisse der aktuellen Befragung „Robotics Manufacturing Survey“ von Protolabs.
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