Vernetzte Fahrzeuge Connected Cars: wie steht es mit der Sicherheit?
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Mit digitaler Technologie ausgestattet, bieten Connected Cars eine Menge an Komfort für Autofahrer: die vernetzten Fahrzeuge tauschen Daten untereinander, mit ihren Besitzern, Fahrern oder Verkehrsleitsystemen in Echtzeit aus. Doch Fragen nach der Sicherheit bleiben noch ungeklärt.
Die Vorteile von Connected Cars sind vielfältig: Unfälle und Staus lassen sich durch den schnellen Datenaustausch dank Internetverbindung in Echtzeit anzeigen und somit verhindern, freie Parkplätze werden schnell und unkompliziert gefunden und Geschwindigkeitsüberschreitungen angezeigt. Darüber hinaus sorgen umfangreiche Infotainmentsysteme und WLAN sowie weitere integrierte Dienste wie beispielsweise Predictive Maintenance für zusätzlichen Komfort. Die „vorausschauende Wartung“ erkennt und meldet Veränderungen am Fahrzeug, verbessert die Instandhaltung des Fahrzeugs und verhindert so Pannen oder Unfälle.
Vernetzte Fahrzeuge erobern den Markt
Klar ist: Der Trend zu vernetzten Fahrzeugen ist nicht mehr zu stoppen. So prognostiziert der Daten- und Informationsdienst IHS Markit bis 2023 einen weltweiten Absatz vernetzter Fahrzeuge von 72,5 Millionen Einheiten im Vergleich zu 24 Millionen Einheiten im Jahr 2015. 2023 sollen 69 Prozent aller verkauften Automobile vernetzt sein. Das klingt vielversprechend. Denn je mehr vernetzte Fahrzeuge auf den Straßen sind, desto mehr Daten werden generiert, die die Fahrzeuge untereinander austauschen und damit beispielsweise Staus und Unfälle vermeiden. Doch mit dem Internet verbundene Fahrzeuge sind letztlich Computer auf Rädern, und bergen – wie alle smarten Geräte – Risiken in Bezug auf Datenschutz und Cybersecurity.
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