Sicherheitsrelevante Nachrüstung
Worauf es bei einem Sicherheitsretrofit ankommt

Ein Gastbeitrag von Daniel Klier* 2 min Lesedauer

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Gerade ältere Anlagen sind anfällig für Angriffe und Schadsoftware. Sie bilden zudem ein Einfallstor für Erpressungen oder für unerlaubte Fernzugriffe durch Trojaner oder Ransomware. Mit einem Sicherheitsretrofit kann das System wieder auf den erforderlichen Stand gebracht werden.

Durch Sicherheitsretrofitting kann man ältere Systeme auf das notwendige Sicherheitsniveau bringen.(Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Durch Sicherheitsretrofitting kann man ältere Systeme auf das notwendige Sicherheitsniveau bringen.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Vernetzte Sensoren, Maschinen und Anlagen in der Industrie 4.0 erhöhen die Komplexität, schaffen neue Angriffsflächen für Cyber-Kriminelle und steigern damit die Gefahr von Systemfehlern oder gar -ausfällen.

Laut IDC-Studie „Cybersecurity in DACH 2022“ waren 72 Prozent der Unternehmen in der DACH-Region von Ransomware betroffen. 40 Prozent haben in den vergangenen zwölf Monaten sogar einen Anstieg von Cyberangriffen verzeichnet. Mit Blick auf die Zukunft geht die Hälfte der Befragten (50 Prozent) davon aus, dass die Zahl der Angriffe noch weiter steigen wird. Kam es zu einer Ransomware-Attacke, konnten lediglich 50 Prozent der Unternehmen diese erfolgreich abwehren.

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