IT-Security
Wie IoT- und Cloud-Fehlkonfigurationen die IT-Sicherheit untergraben

Ein Gastbeitrag von Marco Eggerling* 9 min Lesedauer

Falsch konfigurierte IoT- oder Cloud-Infrastrukturen bergen erhebliche Sicherheitsrisiken und führen oft zu Sicherheitsverletzungen. Ein umfassender Security-Ansatz ist entscheidend, um solche Schwachstellen zu vermeiden.

Unzureichende Sicherheitspraktiken und mangelnde Konfigurationen in IoT- und Cloud-Umgebungen schaffen erhebliche Risiken, die durch menschliches Versagen und unzureichende Sicherheitskenntnisse noch verschärft werden.(Bild:  Tackey - stock.adobe.com)
Unzureichende Sicherheitspraktiken und mangelnde Konfigurationen in IoT- und Cloud-Umgebungen schaffen erhebliche Risiken, die durch menschliches Versagen und unzureichende Sicherheitskenntnisse noch verschärft werden.
(Bild: Tackey - stock.adobe.com)

In einer zunehmend vernetzten Welt sind IoT- und Cloud-Infrastrukturen das Rückgrat moderner Innovationen und Unternehmen. Das Internet of Things (Internet der Dinge, IoT) entwickelt sich rasch und verbindet sich mit hybriden Cloud-Architekturen. API-Schnittstellen (Application Programming Interface), die für die Kommunikation zwischen IoT-Geräten und der Cloud wesentlich sind, dienen sowohl als Lebensadern als auch als potenzielle Einfallstore für Hacker.

Da diese Technologien immer stärker in das tägliche Leben und die täglichen Geschäfte integriert werden, führen sie zu versteckten Schwachstellen – meist durch Fehlkonfigurationen, die nur wenige Anwender vollständig verstehen. Diese Versäumnisse sind nicht mehr nur technische Pannen. Sie verstärken systemische Risiken, die kaskadenartige Ausfälle im gesamten digitalen Ökosystem verursachen können. Solche Ausfälle würden die Kosten erheblich steigern. Menschliches Versagen ist für 82 Prozent der Sicherheitsvorfälle verantwortlich. Man muss daher verstehen, wie diese Schwachstellen entstehen, um sie schließen zu können.