3D-Druck-Kolumne // Juli
Was hat der Maschinenbau vom 3D-Druck?

Von Johannes Lutz 3 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Schaut man genau auf die Anwendungen und Bauteile, die mittels 3D-Druck in mittelständischen Maschinenbauunternehmen machbar wären, stellt sich immer noch eine Frage: Warum wird davon so wenig Gebrauch gemacht?

Johannes Lutz empfiehlt, gegeneinander zu prüfen, wie viel direkter neuer Umsatz durch den 3D-Druck wirklich möglich ist und wie viel Geld sich stattdessen durch dessen Einsatz einsparen lässt.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Johannes Lutz empfiehlt, gegeneinander zu prüfen, wie viel direkter neuer Umsatz durch den 3D-Druck wirklich möglich ist und wie viel Geld sich stattdessen durch dessen Einsatz einsparen lässt.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Aus meiner Erfahrung als Berater für 3D-Druck-Anwendungen und Implementierung, kenne ich nahezu alle Vorurteile und Unsicherheiten des deutschen Maschinenbaus, die im Zusammenhang mit 3D-Druck existieren. So war und ist es für mich bis heute immer noch erstaunlich, wie viele Industrieunternehmen sich gegen den Einsatz von 3D-Druck aussprechen und sich aktiv vor den geschenkten Vorteilen der Technologie verschließen. Es ist ein regelrechtes Verweigern, bis hin zu Innovationsfeindlichkeit.

Natürlich gab es in der Vergangenheit viele Enttäuschungen beim Thema 3D-Druck und additiver Fertigung. Doch diese Zeiten sind vorbei und die Technologie hat sich deutlich weiterentwickelt. Während die einen noch nach Raketenbauteilen in ihrer typischen Automatisierungsanlage suchen, drucken andere Unternehmen im Maschinenbau regelrecht Geld, weil dies durch den cleveren Einsatz vor allem im deutschen Maschinen- und Anlagenbau auf der Straße liegt.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung