Flexibel durch ein modulares Anlagen- und Steuerungskonzept
Wandlungsfähige Fertigung bei Phoenix Contact

Von Matthias Brandstätter 3 min Lesedauer

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Ein großer Vorteil der vernetzten Industrie ist die bedarfsgerechte Produktion. Lesen Sie in unserem Praxisbeispiel von der Plattform Industrie 4.0, wie Phoenix Contact mit diversen Prozessmodulen sowohl den Automatisierungsgrad skaliert als auch die Produktionsmenge flexibel anpasst.

Die modular aufgebaute Produktionslinie integriert manuelle Arbeitsplätze für Montageaufgaben und automatisierte Prozessmodule für Beschriftungs- sowie Prüfprozesse.(Bild:  Phoenix Contact)
Die modular aufgebaute Produktionslinie integriert manuelle Arbeitsplätze für Montageaufgaben und automatisierte Prozessmodule für Beschriftungs- sowie Prüfprozesse.
(Bild: Phoenix Contact)

Die Anpassung der Fertigungskapazitäten an immer weiter steigende Absatzmengen sowie die Erweiterung des produzierbaren Produktspektrums stellen wesentliche Herausforderungen bei der Fertigung von Elektronikgeräten dar. Das Leitbild Industrie 4.0 liefert passende Lösungsansätze, um Produktionsanlagen so zu gestalten, dass geänderte Marktanforderungen einfach berücksichtigt und eine wirtschaftliche Fertigung umgesetzt werden kann.
Allerdings erfordert eine optimale Ausnutzung von Produktionsressourcen bei hoher Produktvarianz und geringen Losgrößen wandlungsfähige Anlagen- und Steuerungskonzepte, um zum Beispiel minimale Rüstzeiten zu gewährleisten.

Hier setzt die modulare Fertigungslinie von Phoenix Contact an: Die Möglichkeit Prozessmodule auszutauschen sowie die intuitive Konfiguration von Prozessabläufen ermöglicht eine Integration neuer Produktvarianten und neuer Technologien mit geringem Aufwand. Mittels digitaler Bildverarbeitung werden Bauteil- und Montagetoleranzen im Beschriftungsprozess kompensiert und eine konstant hohe Produktqualität sichergestellt.