Sensibel bleiben Vorsicht vor dem leichtfertigen Einsatz von Siri & Co. im Büro
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Im privaten Bereich sind Sprachassistenten auf Basis von künstlicher Intelligenz (KI) wie Alexa, Siri oder Google Home bereits weit verbreitet. Doch wie sieht es im Büro aus? ...
Sprachassistenten finden derzeit durchaus ihren Einzug in Büros, stellen Trierer Forscher fest. Dort sollen sie die Produktivität steigern oder den Fachkräftemangel ausgleichen. Sprachassistenten können, wie es weiter heißt, Informationen bereitstellen, die Beschäftigten die Erledigung ihrer Tätigkeit erleichtern. Doch wie reagieren die Angestellten auf „intelligente“ Sprachassistenten am Arbeitsplatz? Dieser Frage gingen Wissenschaftler der Universität Trier nach. Sie fanden heraus, dass smarte Sprachassistenten durchaus Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitenden nehmen. In einer Studie zeigen sie auch Möglichkeiten auf, wie negative Auswirkungen bei der Einführung von künstlicher Intelligenz am Arbeitsplatz verhindert werden können.
Die Experten verglichen dazu Situationen, in denen Beschäftigte die gleichen Informationen entweder von Kollegen, von einem Computer oder von einem Sprachassistenten erhielten. Anhand von drei Kategorien werteten sie die Wirkungen der unterschiedlichen Informationsquellen auf die Beschäftigten aus. „Empfundene Autonomie“ beschreibt das Gefühl einer Abhängigkeit durch Inanspruchnahme von Hilfe, „Wahrgenommene Unterstützung“ gibt an, inwiefern sich die Beschäftigten durch die erhaltene Hilfe unterstützt fühlen und „Psychologische Kosten“ bezieht sich darauf, im Fall von Hilfeersuchen als weniger kompetent wahrgenommen zu werden. Folgendes kam dabei heraus.
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