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Öffentliches WLAN: Praktisches Angebot oder gefährliche Falle?

Ein Gastbeitrag von Alexander Baetz* 5 min Lesedauer

Öffentliches WLAN gibt es inzwischen an jeder Ecke. Doch das verlockende Angebot hat auch seine Tücken. Denn oft sind die Netzwerke gar nicht oder schlecht geschützt und kriminelle Hacker haben leichtes Spiel. Mit diesen acht Tipps sind Nutzer auf der sicheren Seite.

Nutzer von öffentlichen WLANs wissen nicht, wie genau es der Betreiber mit der Sicherheit nimmt und sollten deshalb ihr Nutzerverhalten daran anpassen.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Nutzer von öffentlichen WLANs wissen nicht, wie genau es der Betreiber mit der Sicherheit nimmt und sollten deshalb ihr Nutzerverhalten daran anpassen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Ob im Zug oder auf einer Geschäftsreise, wer das WLAN des Hotels nutzen möchte, sollte sich bewusst sein, dass ein Klick oft schon drastische Folgen haben kann – die Kontodaten wurden abgefangen und Kriminelle haben Zugriff darauf. Ein Fall wie dieser ist nicht ungewöhnlich, wenn Nutzer sich mit einem öffentlichen WLAN verbinden. Das Problem dabei ist Folgendes: Hotelbetreiber kennen sich bestens mit der Bewirtung von Gästen aus, sind aber nicht zwingend Experten darin, ein Netzwerk ausreichend zu sichern.

So kommt es vor, dass öffentliche WLANs nur schwach bis gar nicht geschützt sind und deshalb gerne von Hackern als Angriffsfläche genutzt werden. Diese wählen sich wie jeder andere Gast in das WLAN ein und fangen dann die Daten der verbundenen Nutzer ab, die in der Regel nichts Böses ahnen.