Daten & Edge Computing
Neuer Schauplatz für das Datenmanagement

Von Sascha Oehl* 3 min Lesedauer

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Im Internet der Dinge werden Informationen idealerweise direkt dort verarbeitet, wo sie erhoben werden. Das heißt: Unternehmen müssen den Wert solcher Daten am Edge der IT-Infrastruktur evaluieren und sie entsprechend sichern.

Was muss bleiben und was kann Weg: Die Verarbeitung, Beurteilung und Sicherung von Daten beim Edge Computing erfordert ein paar tiefere Überlegungen.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Was muss bleiben und was kann Weg: Die Verarbeitung, Beurteilung und Sicherung von Daten beim Edge Computing erfordert ein paar tiefere Überlegungen.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Nach Einschätzung von Gartner-Analysten wächst die Bedeutung des Edge Computing stark: Werden aktuell lediglich 10 Prozent der digitalen Assets außerhalb des zentralen Rechenzentrums oder einer Cloud erzeugt und verarbeitet, soll dieser Anteil bis 2025 auf 75 Prozent steigen.

Denn dank IoT werden viele unterschiedliche Minisysteme an einzelnen Orten konzentriert und führen dort unterschiedlichste Aufgaben aus, bei denen sie Daten erfassen und berechnen.
Dies können kleinste Sensoren sein, die die Temperatur einer Maschine in der Fabrikhalle messen. Es kann sich aber um den Lichtsensor im Smarthome handeln, der bei bestimmten Werten ein Signal an die zentrale Steuerungsanlage schickt.