Serie: Konzeption & Aufbau einer IIoT-Lösung Internetverbindung und Sensor-Integration für eine IIoT-Plattform
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Unsere Serie zur Entwicklung einer erfolgreichen IIoT-Plattform geht in die achte Runde. Heute geht es darum, wie die optimale Anbindung von Sensoren und anderen Komponenten des IIoTs an die Cloud-Infrastruktur gelingt.
Im industriellen Umfeld ist eine Internetverbindung alles andere als eine Selbstverständlichkeit: Viele Produktionsnetzwerke sind aus Sicherheitsgründen von der Außenwelt isoliert. Anders als bei Produkten für Verbraucher gibt es dort keinen DHCP-Router, der IP-Adressen und einen Pfad zu einem DNS-Server bereitstellt. Außerdem verfügen längst noch nicht alle Sensoren und Aktoren in Maschinen- und Anlagenparks über TCP/IP-fähige Ethernet-Ports. Stattdessen kommunizieren viele industrielle Geräte über Busprotokolle wie CAN-Bus oder Profi-Bus mit dem dazugehörigen Produktionsnetzwerk. In solchen Fällen muss zunächst einmal ein Internetanschluss hergestellt werden – zum Beispiel über Zwischenglieder wie speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) mit einem Ethernet-Anschluss.
Sichere Cloud-Anbindung
Darüber hinaus gibt es immer mehr IP-fähige Geräte, die zum Schutz vor Cyberangriffen vom Internet abgeschottet sind und die gemeinsam ein isoliertes Produktionsnetzwerk bilden. In diesem Szenario übernehmen meist festverkabelte Edge-Systeme die Aggregation und Analyse der Gerätedaten. Die Anbindung dieser Geräte an Geschäftssysteme und an eine IIoT-Cloud kann zum Beispiel über ein einzelnes Gateway erfolgen. Auf diese Weise lässt sich der Datenfluss besser kontrollieren.
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