Insights statt Datenchaos
GenAI als Schlüssel zur Datenanalyse

Ein Gastbeitrag von Christoph Stockhammer * 6 min Lesedauer

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Generative KI (GenAI) könnte in zahlreichen ingenieurtechnischen Anwendungen zum Einsatz kommen, wird bisher aber meist für grundlegende Aufgaben genutzt. Mathworks zeigt deshalb, wo es für Ingenieure noch ungenutzte Potenziale gibt.

GenAI hilft Ingenieuren, unstrukturierte Daten aus Geräteprotokollen und Serviceaufzeichnungen zu verarbeiten sowie Predictive‑Maintenance‑Workflows zu verbessern.(Bild:  Mathworks)
GenAI hilft Ingenieuren, unstrukturierte Daten aus Geräteprotokollen und Serviceaufzeichnungen zu verarbeiten sowie Predictive‑Maintenance‑Workflows zu verbessern.
(Bild: Mathworks)

Die zunehmende Digitalisierung im Ingenieurwesen führt zu einer stetig wachsenden Datenbasis. Dadurch entstehen neue Möglichkeiten, Daten gezielt für die Analyse, Diagnose und Optimierung technischer Systeme einzusetzen. In diesem Zusammenhang gewinnt Generative KI (GenAI) in unterschiedlichen ingenieurtechnischen Anwendungsfeldern zunehmend an Bedeutung, da sie dabei hilft, umfangreiche und komplexe Daten schneller zu verarbeiten und fundierte Entscheidungen zu unterstützen.

Dabei zeigt sich ihr Einsatzspektrum in verschiedenen Bereichen: Von der Fahrzeugdiagnostik über den technischen Service bis hin zu wissenschaftlicher Forschung und Predictive Maintenance: In vielen Fällen lassen sich Probleme innerhalb von Sekunden identifizieren und potenzielle Ausfälle vorhersagen, bevor sie auftreten. Zudem beschleunigt GenAI Datenanalysen sowie die Entwicklung von Algorithmen und ermöglicht es Ingenieuren, ihr Fachwissen einzubringen, um daraus umsetzbare Erkenntnisse zu gewinnen.