Security Freund oder Feind: Welche Gefahr von E-Mails ausgehen kann
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Gleichermraßen hinterlistig wie beliebt ist aktuell der Missbrauch legitimer E-Mail-Dienste für bösartige Zwecke. Business Email Compromise (BEC) heißt es, wenn auf den ersten Blick unscheinbare Mails ihren Absendern unbemerkt Zutritt zum Unternehmen verschafft.
Cyberkriminelle nutzen zunehmend Konten bei legitimen E-Mail-Diensten, um diese für ihre Zwecke zu missbrauchen. Die dort eingerichteten Accounts verwenden sie, um unter Vortäuschung von Vertrauenswürdigkeit, sogenannte Business-Email-Compromise-Angriffe auszuführen. Seit Jahresbeginn haben Security-Analysten von Barracuda 6.170 bösartige Konten identifiziert, die Gmail, AOL und andere E-Mail-Dienste instrumentalisierten und für mehr als 100.000 BEC-Angriffe auf rund 6.600 Organisationen verantwortlich waren.
Um sich zu schützen, muss man zunächst verstehen, wie das System funktioniert. Wie starten Cyberkriminelle mit diesen Konten ihre Angriffe? Und wie lassen sich diese Bedrohungen frühzeitig erkennen, blockieren und beseitigen?
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