Studie
Deutschland steckt im „KI-Dilemma“

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Deutschland vertraut stark auf KI, doch Sicherheitslücken, fehlende Data Governance und Fachkräfte bremsen den Fortschritt. Eine IDC-Studie im Auftrag von SAS zeigt: Vertrauen ist groß – die Grundlage für verantwortungsvolle Nutzung fehlt oft noch.

Laut der Studie von IDC und SAS setzen deutsche Unternehmen überdurchschnittlich oft auf „traditionelle“ KI – aber weniger als auf Chat GPT & Co.(Bild:  SAS)
Laut der Studie von IDC und SAS setzen deutsche Unternehmen überdurchschnittlich oft auf „traditionelle“ KI – aber weniger als auf Chat GPT & Co.
(Bild: SAS)

Deutsche Unternehmen haben viel Vertrauen in künstliche Intelligenz (KI) und insbesondere ChatGPT und Co., obwohl nur wenige bereits eine gesicherte IT-Plattform dafür aufgebaut haben. Maßnahmen zur Transparenz, Erklärbarkeit und Kontrolle von KI hinken deutlich hinter der Nutzung von KI hinterher. Bei nicht einmal jedem zehnten Unternehmen stehen Vertrauen in KI und Maßnahmen, die dieses rechtfertigen, in einem ausgewogenen Verhältnis. Hier ist die als zurückhaltend bekannte deutsche Wirtschaft nicht besser als andere Industrienationen. Das belegt eine aktuelle, weltweite IDC-Studie. Sie wurde im Auftrag von SAS, einem der weltweit führenden Anbieter von Lösungen für Daten und KI, durchgeführt.

Das „KI-Dilemma“ zwischen möglichst rascher Nutzung der Technologie einerseits und Sicherheitsbedenken andererseits kontrastiert mit der Tatsache, dass die deutschen Unternehmen stärker als ihre Pendants im Ausland auf „traditionelle“ KI wie Machine Learning setzen: 77 Prozent der Organisationen hierzulande nutzen etablierte intelligente Technologien, der weltweite Schnitt liegt bei 66 Prozent. Insgesamt kommt aber Generative AI häufiger zum Einsatz: Etwa 8 von 10 der Unternehmen nutzen sie bereits.

Jetzt Newsletter abonnieren

Verpassen Sie nicht unsere besten Inhalte

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung