Industrie 4.0 in der Praxis (Folge 4)
Big Data: Visualisierung und Dokumenten-Management

Von Jürgen Schreier 4 min Lesedauer

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Industrie 4.0 benötigt Technologie 4.0. Klingt simpel. Doch was genau zeichnet eine moderne Shop-Floor-Lösung aus? In der Serie „Industrie 4.0 in der Praxis“ stellt Smart-Factory-Spezialist FORCAM die wichtigsten Module vor. Diese Folge befasst sich mit dem Fertigungsdaten-Management und der Datenvisualisierung.

Die Smart Factory benötigt smarte Daten, die automatisiert und bedienerfreundlich zur Verfügung stehen. (Bild:   / CC0)
Die Smart Factory benötigt smarte Daten, die automatisiert und bedienerfreundlich zur Verfügung stehen.
(Bild: / CC0)

Mancher Fabrikchef kann die einschlägigen Buzzwords nicht mehr hören: Algorithmus, Big-Data, Cloud, Cyber-Physical-Systems, Internet of Things, Smart Devices. Tatsächlich ist der Weg zur intelligenten Fabrik mit Anglizismen und akademischen Inputs gepflastert.

Dabei ist eigentlich alles ganz einfach: Die intelligente Fabrik 4.0 erhöht die Produktivität und erleichtert das Arbeiten. Sie erhöht die Produktivität zwischen 20 bis 30 Prozent, da alle Vorgänge auf einer IT-Plattform in Echtzeit erfasst und Fehler sofort erkannt und abgestellt werden können. Und die Fabrik 4.0 erleichtert das Arbeiten, weil sie für jeden Beteiligten die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort auf dessen browserfähigen Endgeräten nutzerfreundlich anzeigt.