IT-Transparenz
Wissen ist Macht: 10 Fakten zu Observability

Ein Gastbeitrag von Alexander Zachow* 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Komplexe IT-Landschaften, fehlende Transparenz und wachsende Risiken: Observability löst viele dieser Herausforderungen. Doch nur wenige Unternehmen schöpfen das Potenzial aus. Zehn Fakten zeigen, wie Observability echte Wertschöpfung ermöglicht.

Je komplexer der Technologie-Stack, desto intransparenter kann er werden – hier hilft Observability.(Bild:  frei lizenziert / KI-generiert /  Pixabay)
Je komplexer der Technologie-Stack, desto intransparenter kann er werden – hier hilft Observability.
(Bild: frei lizenziert / KI-generiert / Pixabay)

Diesen Seufzer kennt fast jeder: „Unser Technologie-Stack wird immer komplexer und das wird leider so weitergehen.“ Fast jedes Unternehmen (99 Prozent) beklagte in einer Dynatrace Studie diese Entwicklung, die besonders Cloud-native Architekturen betrifft. Sie versprechen Skalierbarkeit und Geschwindigkeit, erzeugen aber auch Unübersichtlichkeit. Viele Unternehmen kämpfen deshalb mit blinden Flecken in ihrer IT-Umgebung.

So haben 77 Prozent der IT-Entscheider Schwierigkeiten, Transparenz über ihre IT-Landschaft zu gewinnen, 63 Prozent sehen darin ein wachsendes Sicherheitsrisiko. Ein Ausweg ist Observability (Beobachtbarkeit), also die Fähigkeit, den internen Zustand von IT-Systemen durch die von ihnen erzeugten externen Daten zu verstehen.