IT-Transparenz Wissen ist Macht: 10 Fakten zu Observability
Anbieter zum Thema
Komplexe IT-Landschaften, fehlende Transparenz und wachsende Risiken: Observability löst viele dieser Herausforderungen. Doch nur wenige Unternehmen schöpfen das Potenzial aus. Zehn Fakten zeigen, wie Observability echte Wertschöpfung ermöglicht.
Diesen Seufzer kennt fast jeder: „Unser Technologie-Stack wird immer komplexer und das wird leider so weitergehen.“ Fast jedes Unternehmen (99 Prozent) beklagte in einer Dynatrace Studie diese Entwicklung, die besonders Cloud-native Architekturen betrifft. Sie versprechen Skalierbarkeit und Geschwindigkeit, erzeugen aber auch Unübersichtlichkeit. Viele Unternehmen kämpfen deshalb mit blinden Flecken in ihrer IT-Umgebung.
So haben 77 Prozent der IT-Entscheider Schwierigkeiten, Transparenz über ihre IT-Landschaft zu gewinnen, 63 Prozent sehen darin ein wachsendes Sicherheitsrisiko. Ein Ausweg ist Observability (Beobachtbarkeit), also die Fähigkeit, den internen Zustand von IT-Systemen durch die von ihnen erzeugten externen Daten zu verstehen.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen