Mensch Maschine Kollaboration
Wie sich Industrieunternehmen „AI-ready“ und zukunftsfit machen

Ein Gastbeitrag von Roman Roth 4 min Lesedauer

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Wenn Menschen, Maschinen und Algorithmen als „Team“ arbeiten, entsteht mehr als Automatisierung – eine lernende und resiliente Fabrik. Doch wie gelingt Industrieunternehmen der Sprung in die KI-Ära, ohne den Menschen zu verlieren?

Wie Menschen und KI-Systeme zusammenarbeiten, wird maßgeblich den Erfolg eines Unternehmens bestimmen.(Bild: ©  Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Wie Menschen und KI-Systeme zusammenarbeiten, wird maßgeblich den Erfolg eines Unternehmens bestimmen.
(Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)

In Zeiten, in denen der Effizienz-, Kosten- und Differenzierungsdruck steigt, geopolitische Spannungen, Lieferkettenrisiken und Nachhaltigkeitsanforderungen zunehmen und Ressourcen genauso wie Fachkräfte knapper werden, müssen sich Industrieunternehmen „AI ready“ machen. Und zwar schnell.

Bereits heute zeigen Fallbeispiele, dass KI gestützte Werke bis zu 20 Prozent höhere OEE-Werte (Overall Equipment Effectiveness) erreichen als klassische Fabriken. Daten in Echtzeit analysieren, Wartungszyklen proaktiv steuern und Lieferketten vernetzen: Das senkt Kosten und erhöht die Resilienz. Mit frühzeitigen KI Investitionen erzielen Unternehmen also messbare Wettbewerbsvorteile und gestalten aktiv ihre Zukunftsfähigkeit.