CRA
Was Sie zum EU Cyber Resilience Act beachten sollten

Ein Gastbeitrag von Dr.-Ing. Rodrigo do Carmo* 3 min Lesedauer

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Der Cyber Resilience Act soll vor Produkten mit unzureichenden IT-Sicherheitsfunktionen schützen. Die Anforderungen betreffen den gesamten Lebenszyklus. Doch was bedeutet das konkret und welche Unternehmen sind betroffen?

Unternehmen sollten jetzt handeln und Cybersicherheit zum festen Bestandteil ihrer Strategie machen.(Bild:  Johannes - stock.adobe.com / KI-generiert)
Unternehmen sollten jetzt handeln und Cybersicherheit zum festen Bestandteil ihrer Strategie machen.
(Bild: Johannes - stock.adobe.com / KI-generiert)

Der Cyber Resilience Act (CRA) ergänzt die EU-Cybersicherheitsstrategie, indem er die technische Grundlage für sichere Produkte schafft und somit einen wesentlichen Beitrag zur Sicherheit des Binnenmarkts leistet. Dabei richtet er sich vor allem an Hersteller, enthält jedoch auch Pflichten für Importeure und Händler in Bezug auf die weitere Vermarktung der Produkte in der Lieferkette. Der CRA zielt darauf ab, dass Cybersicherheitsniveau von Hard- und Software zu erhöhen und Nutzer vor Schäden zu schützen.

Ob kleine und mittlere Unternehmen oder Großkonzern: der CRA gilt für alle

Ob Laptops, Smartwatches oder vernetzte Maschinen: der CRA reguliert bis auf wenige Ausnahmen alle Produkte mit digitalen Komponenten. Neben den Soft- und Hardwareprodukten sind auch deren Lösungen zur Fernverarbeitung von Daten betroffen, die für die Funktionalität erforderlich sind. Dies umfasst alle Produkte, die Daten verarbeiten oder austauschen. Daher wird der CRA auch Bestandteil der CE-Kennzeichnung sein, die jedes Produkt zur Markteinführung vorweisen muss.

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