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Was bringt der 3D-Druck in der Elektronik?

Von Niko Mroncz* 3 min Lesedauer

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Wie und warum liefert die additive Fertigung schnellere Design- und Produktionsprozesse? Im Folgenden wird ein Einblick in den 3D-Druck mechanischer Komponenten für die Elektronik gegeben.

Im additiven Verfahren wird zum Beispiel die Antenne eines Mobiltelefons direkt mit in das Bauteil gedruckt.(Bild:  Gemeinfrei // Pixabay)
Im additiven Verfahren wird zum Beispiel die Antenne eines Mobiltelefons direkt mit in das Bauteil gedruckt.
(Bild: Gemeinfrei // Pixabay)

Besonders attraktiv ist die Möglichkeit, mehrere Materialien in einem einzigen Druckauftrag zu kombinieren. Weil die Anwendung von 3D-Technologien immer einfacher wird, ist zudem ein deutlich schnelleres Prototyping realistisch. Das reduziert Vorlaufzeiten, Kosten und Fehler im Produktionsprozess.

Mit dem 3D-Druck wird zudem die On-Demand-Produktion eines elektronischen Bauteils mit fester Vorlaufzeit und begrenzter Kostenstruktur möglich. Dadurch verkürzen sich die Entwicklung und Markteinführung erheblich. Diese Möglichkeit dürfte die Lieferketten für Elektronikkomponenten verändern, denn Herstellende können damit unmittelbar auf Kundennachfragen eingehen. Auf der Produktionsplattform Xometry Europe vermitteln wir täglich zahlreiche Aufträge im On-Demand-Prozess. Aus diesen umfassenden Erfahrungen zum Thema haben wir Tipps und Hinweise für die erfolgreiche additive Produktion von elektronischen Bauteilen zusammengestellt: