Generative Künstliche Intelligenz
KI: Vom Spielzeug zur produktiven Unternehmensanwendung

Ein Gastbeitrag von Dr. Bernd Bachmann* 4 min Lesedauer

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Generative Künstliche Intelligenz kann die Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen massiv verbessern – das wird aber nur dann gelingen, wenn sie die Risiken der Technologie in den Griff bekommen und die Voraussetzungen für ihre Skalierung schaffen.

Der aktuelle Hype darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Einsatz von KI im Unternehmen eine sehr komplexe Angelegenheit ist. (Bild:  frei lizenziert /  Pixabay)
Der aktuelle Hype darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Einsatz von KI im Unternehmen eine sehr komplexe Angelegenheit ist.
(Bild: frei lizenziert / Pixabay)

Viele der derzeit kursierenden Experimente mit generativer Künstlicher Intelligenz sind atemberaubend und lassen erahnen, welch riesiges Potenzial diese Technologie für Unternehmen birgt – sei es, um Geschäftsprozesse zu optimieren, die Produktivität zu erhöhen oder Wettbewerbsvorteile zu erzielen.

Inzwischen wird eine ganze Reihe von Anwendungsfällen diskutiert und bereits praktisch erprobt. Dazu gehören die klassische Chatbot-Funktion im Kundenservice, das Beantworten von Expertenfragen der Forschungs- und Entwicklungsabteilung oder das Erstellen maßgeschneiderter Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Fehlerbehebung bei einer Produktionsmaschine.

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