Künstliche Intelligenz
KI im Mittelstand: Entweder jetzt oder viel zu spät

Ein Gastbeitrag von Tobias Deml, Head of Cloud Engineering, Oracle 5 min Lesedauer

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Im Mittelstand bleibt künstliche Intelligenz oft Theorie. Doch ein deutsches Start-up zeigt, wie generative KI und innovative Datenbanktechnologie zu praxisnahen Lösungen verschmelzen – und dabei alltägliche Geschäftsprozesse neu gestaltet werden.

Die KI-Lösung Fred unterstützt KMU bei der Suche nach Informationen und der Automatisierung grundlegender Aufgaben, die für den Geschäftserfolg entscheidend sind. (Bild: ©  F8 \ Suport Ukraine - stock.adobe.com)
Die KI-Lösung Fred unterstützt KMU bei der Suche nach Informationen und der Automatisierung grundlegender Aufgaben, die für den Geschäftserfolg entscheidend sind.
(Bild: © F8 \ Suport Ukraine - stock.adobe.com)

Die Digitalisierung ist längst zum Alltag geworden, stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) jedoch vor besondere Herausforderungen. Ressourcen für eigene IT-Projekte sind knapp, die Komplexität neuer Technologien schreckt ab, und der Fachkräftemangel erschwert die Umsetzung. Gleichzeitig wächst der Druck, Prozesse effizienter zu gestalten und steigende Anforderungen zu erfüllen. In diesem Spannungsfeld setzt das Start-up Brain4Data an und führt vor, wie KI und moderne Cloud-Technologien auch für KMU nutzbar werden.

Digitaler Assistent für den Mittelstand

Die von Brain4Data entwickelte KI-Lösung Fred ist speziell für die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen konzipiert. Im Zentrum steht die Unterstützung bei der Suche nach Informationen und der Automatisierung grundlegender Aufgaben, die für den Geschäftserfolg entscheidend sind. Dazu gehören das Kundenmanagement, die Projekt- und Personalplanung, die Vertriebsunterstützung sowie die Erstellung von Finanzberichten.