Wie wir unseren Planeten mit der Kraft von Daten schützen können
„Big Data, kleiner Fußabdruck“ – Daten als Schlüssel für mehr umweltbewussten Fortschritt

Ein Gastbeitrag von Uwe Kemmer* 4 min Lesedauer

Laut einer aktuellen Schätzung machen Rechenzentren etwa vier bis fünf Prozent des weltweiten Stromverbrauchs aus und verursachen dementsprechend hohe Emissionen. Aber Daten können auch ressourcenschonend verarbeitet werden.

Daten sind Teil von fast jeder technologischen Neuerung in unserer Gesellschaft und bergen viele Potenziale für eine nachhaltigere Zukunft.(Bild:  Western Digital Corporation)
Daten sind Teil von fast jeder technologischen Neuerung in unserer Gesellschaft und bergen viele Potenziale für eine nachhaltigere Zukunft.
(Bild: Western Digital Corporation)

Immer häufiger werden heutzutage die Umweltbelastungen moderner Technologien diskutiert. Kein Wunder – Künstliche Intelligenz, Maschinelles Lernen oder das Internet of Things verbrauchen enorme Mengen an Energie, sowohl bei der Verarbeitung als auch bei der Speicherung der stetig wachsenden Datenmengen.

Was bei der Diskussion oft zu kurz kommt: Technologien und die Daten, die mit ihnen einher gehen, können auch wichtige Werkzeuge für eine nachhaltigere Zukunft sein. Sie bieten Möglichkeiten, um uns auf vielfältige Weise beim Klima- und Umweltschutz zu unterstützen. Die Analyse großer Datenmengen erlaubt es, Umweltveränderungen in Echtzeit zu überwachen und den Klimawandel besser zu verstehen. Zusätzlich ermöglicht sie fundiertere Entscheidungen für eine effizientere Ressourcennutzung, intelligentere Landwirtschaft oder wirksameren Katastrophenschutz.