Expertenbeitrag

 Johannes Lutz

Johannes Lutz

CEO, 3D Industrie GmbH

3D-Druck-Kolumne // Juli
5 Tipps verbessern die Maßhaltigkeit im 3D-Druck

Von Johannes Lutz 3 min Lesedauer

Auch 3D-gedruckte Bauteile müssen passen und die vorgegebenen Maße einhalten. In der additiven Fertigung ist diese Maßhaltigkeit jedoch oft komplexer als gedacht. Die Gründe für eine Toleranzabweichung sowie fünf Maßnahmen für passende Bauteile, lesen Sie in dieser Kolumne.

Wer maßhaltige Bauteile additiv fertigen will, muss zunächst wissen, welche Maße und Flächen am Objekt entscheidend sind.(Bild:  3D Industrie GmbH)
Wer maßhaltige Bauteile additiv fertigen will, muss zunächst wissen, welche Maße und Flächen am Objekt entscheidend sind.
(Bild: 3D Industrie GmbH)

Die monatliche 3D-Druck-Kolumne entsteht in Kooperation mit unserem Autor Johannes Lutz von 3D Industrie. Interessieren Sie sich für weitere Themen aus der Welt des 3D-Drucks? Dann hören Sie sich den 3D-Druck-Podcast von Johannes Lutz an.

Wenn es in der konventionellen Fertigung um das Abtragen von Metall, das Biegen von Blech oder das Gießen von Metall geht, gibt es weitreichende Erfahrungswerte sowie klare Vorschriften. Beispielsweise ist klar geregelt, wie Maße definiert werden und wie groß Abweichungen vom Soll-Zustand sein dürfen. Es ist vollkommen normal, den Messschieber oder die Bügelmessschraube an das Bauteil anzusetzen und zu prüfen, ob das Maß passt und sich in der vorgegebenen Toleranz befindet. Passt das Bauteil nicht, wird je nach Fertigungsverfahren nachgearbeitet oder neu produziert.

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