Gestaltungsempfehlungen
Wie man Kollaborationsplattformen am besten einsetzt

Von Dr. Jennifer Villarama* 3 min Lesedauer

Egal ob MS Teams, Slack oder Trello – Kollaborationsplattformen liegen voll im Trend, um die Zusammenarbeit und Kommunikation in Unternehmen zu verbessern. Damit einher gehen jedoch auch Herausforderungen im Datenschutz und selbstorganisiertem Arbeiten. Feste Regelungen zur Nutzung sind da unausweichlich.

Die Nutzung von Kollaborationsplattformen ist kein Selbstläufer. Um eine effiziente Nutzung zu gewährleisten, müssen die Nutzenden bei der Gestaltung der Kommunikation in den Mittelpunkt gestellt werden.(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Die Nutzung von Kollaborationsplattformen ist kein Selbstläufer. Um eine effiziente Nutzung zu gewährleisten, müssen die Nutzenden bei der Gestaltung der Kommunikation in den Mittelpunkt gestellt werden.
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Mit Gestaltungsempfehlungen zur Nutzung von kollaborativen Plattformen beschäftigt sich das Soziologische Forschungsinstitut (SOFI) in Göttingen. Denn häufig werden in Unternehmen die Anwendungen lediglich freigeschaltet, die Nutzung bleibt den Beschäftigten dann selbst überlassen. Dabei sind laut dem Institut gezielte Regelungen der Nutzung unter Beteiligung der Beschäftigten notwendig, um desintegrative Effekte und Belastungen zu vermeiden. Dafür sollten die Besonderheiten der neuen Technik in den Regelungen berücksichtigt werden.