3D-Druck-Kolumne // September Wie 3D-Druck bei Lieferengpässen aushilft
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Die aktuellen Engpässe bei Lieferungen von Bauteilen bereiten einigen Unternehmen große Sorgen. Wie dabei der 3D-Druck eine hilfreiche Stütze bieten kann, erklärt hier 3D-Druck-Experte Johannes Lutz.
Logistikexperten und Ökonomen warnten schon ein Jahr zuvor vor extremen Lieferverzögerungen. Egal ob ein Schiff in einem Kanal quersteht, viele Schiffe vor Shanghai ankern und darauf warten, be- und entladen zu werden oder die Auseinandersetzung in Osteuropa: All das führt dazu, dass Lieferketten vollkommen zusammenbrechen, weil nichts mehr wie gewohnt produziert werden kann.
Wo bleibt die Ware?
An längere Wartezeiten und höhere Kosten müsse man sich jetzt gewöhnen. Wo es anfangs hieß, die Lieferung dauere nur wenige Wochen, sind es aktuell mehrere Monate, in Zukunft kommt vielleicht sogar keine Ware. Es funktioniert nicht mehr so wie gewohnt. Auf Lieferzeiten und Preise ist kein Verlass mehr und mehrere Lieferanten aus Gründen der Verwaltungskosten zu reduzieren, stellt sich jetzt vielleicht als Fehler dar.
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