Bestandsmanagement
Wenn Just-in-Time nicht genug ist

Von Neil Ballinger* 4 min Lesedauer

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Just-in-Case war lange Zeit das Standardmodell für das Bestandsmanagement. Heute folgt die Fertigungsbranche einem schlanken Produktionsmodell, das wiederum auf einer Just-in-Time-Bestandsstrategie fußt. Dieses Geschäftsmodell kann Kosten senken, doch ist es langfristig tatsächlich auch die effizienteste Strategie?

Just-in-Case-Modelle haben im Bestandsmanagement heutzutage ausgedient. Aber ist ein reiner Just-in-Time-Ansatz die bessere Lösung?(Bild:  gemeinfrei / Unsplash)
Just-in-Case-Modelle haben im Bestandsmanagement heutzutage ausgedient. Aber ist ein reiner Just-in-Time-Ansatz die bessere Lösung?
(Bild: gemeinfrei / Unsplash)

Das Führen eines Sicherheitsbestands war während des Wirtschaftsaufschwungs der 1980er Jahre die Norm, denn man ging davon aus, dass zusätzliche Lagerbestände früher oder später nützlich sein würden

Befähigt durch soziale Netzwerke und digitale Geräte sind es nun die Verbraucher, die den Markt zunehmend diktieren – sie erwarten stärker personalisierte Produkte, und sie wollen diese rasch und zu günstigsten Preisen erhalten.