Abwehrsystem Wenn gefährliche Drohnen ins Netz gehen
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Drohnen werden immer beliebter – nicht nur bei Privatpersonen, sondern auch für gezielte Angriffe. Dabei gibt es viele Szenarien, in denen Drohnen eine Gefahr darstellen können. Forschende der Uni Würzburg haben dafür nun ein Abwehrsystem entwickelt, das auf einer simplen Idee basiert.
Egal ob aus Leichtsinn oder kriminellem Hintergrund: Drohnen können in den verschiedensten Situationen wie in vollbesetzten Fußballstadien, Open-Air-Konzerten oder Flughäfen eine echte Gefahr sein. Die Durchsetzung von Flugverboten ist allerdings nicht immer einfach. Für Sicherheitsbehörden spielt hier das passende Equipment eine zentrale Rolle. Damit hat sich das Forschungsteam des Lehrstuhls für Informatik VIII unter der Leitung von Professor Sergio Montenegro an der Julius-Maximilians-Universität (JMU) Würzburg beschäftigt. Die Arbeit findet im Verbundprojekt MIDRAS (Mikro-Drohnen-Abwehr-System) statt.
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