Sprung ins IoT Wegbereiter für mehr Effizienz und Sicherheit: So gelingt der Baubranche die Digitalisierung
Das Internet of Things ist auch aus dem Alltag der Baubranche nicht mehr wegzudenken. Aber was bedeutet IoT konkret für das Bau- und Immobilienmanagement? Welche Effizienzsteigerungen und weiteren Vorteile können Unternehmer des Baugewerbes von der Digitalisierung erwarten?
Die vierte industrielle Revolution ist in vollem Gange und markiert einen entscheidenden Meilenstein. In den letzten Jahren hat sich die Definition der Industrie 4.0 etwas geändert, doch grundsätzlich ist die intelligente Verbindung von Geräten gemeint, die Daten erzeugen. Ziel ist, diese Daten verfügbar zu machen und in Verbindung zueinander zu setzen, um Rückschlüsse aus übergeordneten Zusammenhängen zu ziehen. Für die Baubranche bedeutet der damit einhergehende technologische Fortschritt, dass neue, intelligentere, sicherere und bessere Wege für die Planung, den Bau und den Betrieb von Einrichtungen verfügbar sind.
Das Versprechen des Internet of Things
Miteinander kommunizierende Geräte machen Gebäude und Anlagen „intelligent“. Hierfür müssen die Systeme jedoch mit dem Internet verbunden sein. Der Mehrwert: Arbeiten Anlagen nicht mit voller Leistung oder kommt es zu Ausfällen, erhalten die Verantwortlichen automatisch Benachrichtigungen über den Status quo. Störungsfälle lassen sich so minimieren und Betriebsausgaben senken. Dennoch ist es schwierig, direkte und unmittelbare Kosteneinsparungen der Kommunikation via Internet zuzuschreiben. Quantifizierbare Aspekte, die für eine geschäftliche Rechtfertigung von Investitionen in IoT-Geräte in Betracht kommen, sind beispielsweise Risikovermeidung und -reduzierung, verringerte Ausfallzeiten und Unterbrechungen.
Melden Sie sich an oder registrieren Sie sich und lesen Sie weiter
Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, müssen Sie registriert sein. Die kostenlose Registrierung bietet Ihnen Zugang zu exklusiven Fachinformationen.
Sie haben bereits ein Konto? Hier einloggen