Laserschweißen

KI-Know-how von Trumpf führt schneller zum i.O.-Teil

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Viel Anwendungsflexibilität auf wenig Fläche

Die Schutzkabine der Trulaser Weld 3000 steht für eine Aufstellfläche von 3,65 × 3,65 Metern und ist damit rund 24 Prozent kleiner als die kleinste Ausführung der Trulaser Weld 5000, wie Trumpf betont. Somit ist die Laserschweißzelle ideal, wenn die Produktionsumgebung räumlich beengt ist. Und trotz der kompakten Bauweise könne die Maschine Bauteile in Palettengröße bearbeiten. Möglich macht das ein Iontec Roboter von Kuka, der eine Reichweite von 2.100 Millimeter hat und mit neuester Steuerungsgeneration arbeitet. Zum Ausrichten der Bauteile könne der Anwender zwischen einem klassischen Schweißtisch, einem Dreh-Kipp-Positionierer oder einem kompakten Rotationswechsler für das hauptzeitparallele Be- und Entladen auswählen. Mit einer Laserleistung von drei oder vier Kilowatt schweiße die Trulaser Weld 3000 Edelstahl und Baustahl bis zu acht Millimeter sowie Aluminium bis sechs Millimeter Materialdicke. Typische Einsatzfelder sind demnach der Geräte- und Anlagenbau, Blechbauteile für Rechenzentren, für die Medizintechnik oder für die Küchen- und Lebensmittelindustrie.

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