Für die Erforschung mobiler und automatisierter Herstellung großer Bauteile aus faserverstärkten Kunststoffen stehen der TU Braunschweig zwei mobile, batteriebetriebene Industrieroboter zur Verfügung, die eigenständig große Leichtbaustrukturen produzieren können. Die mobilen Produktionsroboter „KMR Quantec-TUBS“ wurden im Rahmen der Kooperation „DLR@UNI“ vom Institut für Adaptronik und Funktionsintegration der Technischen Universität Braunschweig und vom Institut für Faserverbundleichtbau und Adaptronik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig konzipiert. (Bild: DLR)
Autonome Roboter

Mobile Robotersysteme brechen Fertigungszwänge auf

Vernetzte Produktionsstraßen, Variantenvielfalt, niedrige Stückzahlen bis hin zu Losgröße 1. Wie können KMU in einer vernetzten und sich ständig verändernden Fertigung flexibel bleiben und trotzdem noch wirtschaftlich produzieren? Eine mögliche Antwort auf die Frage fährt lautlos, umsichtig und autonom durch die Produktionshallen, erledigt kleine Botengänge, übernimmt einzelne Arbeitsschritte und arbeitet friedfertig mit dem Menschen zusammen.

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Im Gespräch von links: Philipp Ramin, Ronny Steinhagen und Dr. Frank Breitenbach. (Bild: Vogel Business Media)
Interview mit Philipp Ramin, Ronny Steinhagen und Dr. Frank Breitenbach

„Der Mittelstand fühlt sich nach wie vor überhaupt nicht abgeholt.“

Seit Jahren wird Industrie 4.0 intensiv diskutiert. Ob dabei immer die richtigen Teilnehmer zur Sprache kommen, ist jedoch fraglich. Wir haben ein Gespräch über Buzzwords, dynamische Konzepte und Silodenken mit Philipp Ramin, Ronny Steinhagen und Dr. Frank Breitenbach geführt, die gemeinsam neue Ansätze in der Diskussion um Industrie 4.0 verfolgen.

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Anbieter zum Thema

Zentrales Ziel des ZVEI-Führungskreises Industrie 4.0 ist es, den Office-Floor mit dem Shop-Floor zu verbinden. Die Verwaltungsschale fungiert dabei als „Andock-Komponente“. (Bild: ZVEI)
Nachgefragt: 3 Experten zu Industrie 4.0 – Teil 1

Automatisierer parshippen und docken für Industrie 4.0 an

Bei der Industrie-4.0-Konferenz des ZVEI-Führungskreises Industrie 4.0 wurden Mitte Dezember neuste Entwicklungen und Projekte den über 110 Teilnehmern präsentiert – u.a. openAAS (open Asset Administration Shell) für die gemeinsame Ausgestaltung der Verwaltungsschale und LNI 4.0 (Labs Network I4.0), ein Testzentren-Netzwerk, das sich als Parship für die Industrie sieht. Elektrotechnik hat bei beteiligten Automatisierern nachgefragt, welche Chancen, Hürden und Produkte es gibt.

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Bildergalerien

Nur etablierte, branchenübergreifende Standards können eine umfassende Vernetzung sämtlicher Systeme ermöglichen.  (Bild: www.pixabay.com)
Herausforderung Standardisierung

Bessere Interoperabilität und mehr Sicherheit durch OPC UA TSN?

Im Industrieumfeld - dem erweiterten IIoT - stehen Unternehmen insbesondere vor der notwendigen, sicheren Verknüpfung von vorhandenen Maschinen. Doch damit die Systeme unterschiedlicher Hersteller reibungslos miteinander kommunizieren können, bedarf es einheitlicher, nachhaltiger Standards. Hersteller haben dies erkannt und setzen sich für die Entwicklung und Ausweitung dieser Standards ein - ein Thema, das auf der bevorstehenden HMI viele beschäftigen wird.

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61631374v2 (Bild: Pixabay)
Definition

Was ist eine Smart City?

In einer Smart City werden moderne Technologien aus den Bereichen Energie, Mobilität, Stadtplanung, Verwaltung und Kommunikation so miteinander vernetzt, dass sich die Lebensqualität für die Bewohner steigert. Gleichzeitig profitiert die Nachhaltigkeit der Stadt.

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