Das Bewusstsein für Industrie 4.0 hat branchenübergreifend zugenommen. Das ist ein Ergebnis des Industrie 4.0 Barometers 2019, das die Management- und IT-Beratung MHP und die LMU München erstellt haben.
Effizient und flexibel – das ist die Devise für Unternehmen. Denn Kunden wünschen sich heute individuelle Produkte. Trotz höherer Komplexität sollten Unternehmen ihre Kosten dabei im Blick behalten. Durch intelligente Shopfloor-Lösungen wird das möglich.
Die Hannover Messe lockte auch in diesem Jahr zahlreiche Menschen in die niedersächsische Landeshauptstadt. Wie sah es vor Ort aus? Wie zufrieden sind die ausstellenden Unternehmen?
Forscher untersuchen, ob die gängigen Maß zur Bewertung von Software-Komplexität wirklich sinnvoll sind und messen dazu die Gehirn-Auslastung von Probanden.
Für die exakte Navigation in Gebäuden haben Forscher der TU Chemnitz jetzt das Prinzip der GPS-Navigation im Innenbereich umgesetzt: Mini-Satelliten senden im Nanosekundenbereich Positionssignale. Möglich wird damit eine nahtlose Navigation vom Außen- in den Innenbereich von Gebäuden.
Das Laser Zentrum Hannover (LZH) forscht an sauerstofffreier Produktion, die Oxidationsreaktionen bei Löten und der additiven Fertigung in Metall vermeiden kann.
KI ist die „Superkraft“ für Roboter, weil sie zwei Grundprobleme der Robotik löst: den hohen Aufwand für Programmierung und die Einbindung in Prozesse. Doch wie profitieren die deutsche Industrie und vor allem der Mittelstand davon?
Supraleitende Materialien könnten in energieeffizienten Anwendungen zukünftig eine entscheidende Rolle spielen – wenn einige Hürden überwunden werden. Nun wurde ein Materialkonzept entwickelt, das Supraleitung bei höheren Temperaturen ermöglicht und gleichzeitig starken Magnetfeldern standhält.
Forscher haben einen Post-Quanten-Chip entwickelt, der Verschlüsselungs-Algorithmen so effektiv umsetzen kann, dass er auch Hacker-Angriffen durch Quantencomputern standhält. Außerdem soll der Chip zeigen, wie eingeschmuggelte Hardware-Trojaner enttarnt werden können.
Quantenbits, auch Qubits genannt, sind die kleinste Recheneinheit von Quantencomputern. Ein Forschungsteam des KIT entwickelt nun Qubits, die 100-mal sensitiver auf Materialdefekte sind – ein wichtiger Schritt, um diese auszumerzen.