Die 3D-gedruckten Halterungen bestehen aus zwei verschiedenen Teilen, die mittels FDM (Fused Deposition Modeling) gedruckt werden. Je nach Gefallen können diese farblich unterschiedlich kombiniert werden. (Bild: Replique)
3D-Druck

Maßgeschneiderte Hilfsmittel für die Krebsforschung

Um zu messen, wie körperliche Aktivität die Gesundheit von krebskranken Kindern beeinflusst, setzt das Zentrum für Pädiatrische Onkologie der Universitätsmedizin Mainz auf spezielle Aktivitätssensoren. Da maßgeschneiderte Halterungen in geringer Stückzahl benötigt wurden, entschied man sich für die präzise und flexible Lösung des 3D-Drucks.

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