3Deus Dynamics fertigt hochpräzise 3D-gedruckte anatomische Modelle aus medizinischem Silikon. Hier zu sehen: Aneurysma der Aorta nach dem Einsetzen eines Endografts. (Bild: 3Deus Dynamics)
Dynamic-Molding-Technologie

Anatomische Modelle für die medizinische Ausbildung

Anatomische Modelle spielen in der medizinischen Ausbildung eine wichtige Rolle, da sie die Kluft zwischen theoretischem Wissen und praktischer Anwendung überbrücken. Um die Eigenschaften von menschlichem Gewebe bestmöglich nachzubilden, setzt das Unternehmen 3Deus Dynamics zur Herstellung von 3D-gedruckten anatomischen Silikonmodellen seine patentierte Dynamic-Molding-Technologie ein.

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Patrick Danner vom Empa-Labor für Funktionspolymere arbeitet an Aktoren aus weichen Materialien. (Bild: Empa)
Additive Fertigung

Wenn der Muskel aus dem Drucker kommt

Empa-Forschende haben eine Methode entwickelt, die weichen, elastischen, aber auch kraftvollen Strukturen von künstlichen Muskeln additiv herzustellen. Eines Tages könnten sie in der Medizin oder der Robotik zum Einsatz kommen – und auch überall sonst, wo sich Dinge auf Knopfdruck bewegen sollen.

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PBF-LBM-Fertigungsprozess mit einer Titanlegierung (Bild: Fraunhofer IPA/Christian Bay)
Additiv gefertigte Individualprodukte in der Medizintechnik

Sicher ist sicher

Die Regulatorik in Branchen wie der Medizintechnik ist bekanntlich streng, die Implementierung neuer Produktionsprozesse erfordert viel Know-how und die Validierung ist aufwendig. Es besteht aber eine hohe Nachfrage nach patientenindividualisierten Produkten, deren komplexe Geometrien mittels additiver Fertigungsverfahren herstellbar sind. Fachleute des Fraunhofer IPA erleichtern Medizintechnik-Unternehmen den Zugang zur Produktion additiv gefertigter Individualprodukte mithilfe eines Leitfadens.

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