Eine digital vernetzte Fertigung und Industrie benötigt Normen und Standards, sodass die einzelnen Komponenten miteinander arbeiten können. (Bild: General Electric)
RAMI 4.0

Standardisierung für Industrie 4.0

Die Voraussetzung für die Interoperabilität in einer Industrie 4.0 sind global gültige Normen und Standards. Deshalb wurde das Referenzarchitekturmodell für Industrie 4.0 entwickelt, um die Systemumgebung zu beschreiben. Dieses Papier gibt eine erste strukturierte Übersicht über Entwicklungen zum Thema Industrie-4.0-Standardisierung.

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Trotz eines Männerüberschusses in den Bereichen Industrie 4.0 und IoT gibt es auch eine Vielzahl an weiblichen Expertinnen. (Bild: Pexels)
Weltfrauentag 2018

Industrie 4.0 braucht mehr Expertinnen

Eine Prognose des WEF zeigt: Frauenjobs in der Industrie 4.0 sind am ehesten bedroht. Und das, obwohl in der Industrie oder IT-Branche ohnehin ein Männerüberschuss besteht. Dabei gibt es genügend Beispiele für Frauen, die sich mit Industrie 4.0 und IoT beschäftigen und Expertinnen auf ihrem Gebiet sind.

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Die Hochschule Trier bietet ab dem Sommersemester 2018 einen ingenieurwissenschaftlichen Studiengang an, der Fachkräfte für die "Industrie 4.0" ausbilden soll. (Bild: Pixabay)
Kurzmeldung

Hochschule Trier bietet IoT-Bachelor an

Die Hochschule Trier bietet ab dem Sommersemester 2018 den Bachelor-Studiengang „Internet of Things – Digitale Automation“ an. Das Studium soll innerhalb von sieben Semestern Ingenieure praxisbezogen auf die Anforderungen der „Industrie 4.0“ ausbilden. In Aalen wird ein ähnlicher Studiengang bereits seit 2015 angeboten.

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