Sensorik
Sensoren helfen bei der Beatmung von Intensivpatienten

Von Linda Bergmann 2 min Lesedauer

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Forscher haben einen Sensor-Apparat entwickelt, der bei der schonenden Beatmung in der Intensivmedizin helfen soll. Das Gerät arbeitet mit elektromagnetischen Wellen.

Neue Sensortechnik nutzt elektromagnetische Wellen, um Intensivpatienten bei der Beatmung zu unterstützen.(Bild:  Daniel Falcao / Unsplash)
Neue Sensortechnik nutzt elektromagnetische Wellen, um Intensivpatienten bei der Beatmung zu unterstützen.
(Bild: Daniel Falcao / Unsplash)

Während künstliche Beatmung einerseits in der Intensivmedizin häufig eine der letzten Maßnahmen zur Lebenserhaltung eines Patienten ist, so kann sie andererseits auch akute oder chronische Schädigungen der Lunge hervorrufen. Forscher der Mannheimer Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie PAMB haben nun einen Sensor entwickelt, der bei einer sanfteren Beatmung helfen soll.

Beatmung von Frühgeborenen ist besonders anspruchsvoll

Aufgrund ihrer unterentwickelten Lunge ist die künstliche Beatmung von Frühchen eine große Herausforderung. Führt das Beatmungsgerät der Lunge zu viel Luft zu, kann ein Volutrauma entstehen. Wird die Luft mit zu hohem Druck in die Lunge eingeleitet, was häufig dann der Fall ist, wenn das Beatmungsgerät Luft zuführt, obwohl der Patient ausatmen möchte, besteht die Gefahr eines Barotraumas.

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