Brillanter Millionensparer

Geldspritze soll versteckten Ausschuss bei Chips vermeiden helfen

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Die Geldgeber und die Finanzierungsziele

Die Finanzierungsrunde setzt sich aus zwei Teilen zusammen: Rund 15 Millionen Euro frisches Eigenkapital kommen von privaten Investoren, angeführt vom Nachhaltigkeitsfonds World Fund sowie Bayern Kapital und Partnern. Der Löwenanteil von 76 Millionen Euro stammt aus staatlichen Fördermitteln. Diese werden auf EU-Ebene im Rahmen des „European Chips Act“ bereitgestellt, einem europäischen Programm, das die Abhängigkeit von asiatischen und amerikanischen Chipfabriken verringern soll. Mit dem Geld aus der Finanzierungsrunde wollen die Gründer Kevin Berghoff (CEO) und Fleming Bruckmaier (CTO) das Ingenieursteam in München bald mehr als verdoppeln. Derzeit beschäftigt das Start-up 70 Mitarbeiter. Zudem fließe Geld direkt in die Heimatregion. Denn noch in diesem Jahr soll der erste Abschnitt einer neuen, insgesamt 152 Millionen Euro teuren Produktionsstätte in München eröffnet werden.

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