Schwachstellenmanagement
IT-Sicherheit in der Industrie: Warum es auf den Überblick ankommt

Ein Gastbeitrag von Rico Barth, Geschäftsführer KIX Service Software und Vorstandsmitglied Open Source Business Alliance 4 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Schwachstellenmanagement und IT Service Management müssen zusammenkommen, um die digitale Unternehmensinfrastruktur nicht nur abzusichern, sondern diese Sicherheit auch weiterhin zu behalten.

Schwachstellenmanagement und IT Service Management müssen zusammen gedacht werden.(Bild: ©  Mirivox - stock.adobe.com)
Schwachstellenmanagement und IT Service Management müssen zusammen gedacht werden.
(Bild: © Mirivox - stock.adobe.com)

Die Digitalisierung der Industrie schreitet unaufhaltsam voran. Produktionsanlagen werden vernetzt, Maschinen kommunizieren mit ERP-Systemen, Sensoren liefern Daten in Echtzeit und externe Dienstleister greifen aus der Ferne auf Systeme zu. Was Unternehmen effizienter und wettbewerbsfähiger macht, vergrößert gleichzeitig die Angriffsfläche für Cyberkriminelle.

In der Industrie ist die Hauptherausforderung bei der IT-Security längst nicht mehr, einzelne Systeme zu schützen. Ganz im Gegenteil: Vielmehr müssen Unternehmen die Kontrolle über eine immer komplexere IT-Landschaft behalten. Denn wer nicht weiß, welche Geräte, Anwendungen und Schnittstellen im eigenen Netzwerk aktiv sind, kann auch deren Risiken nicht wirksam beherrschen.