State of AI Development Report 2026
Deutschland setzt auf generative KI, zögert aber bei Agentic AI

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Weltweit setzen Unternehmen verstärkt auf KI-Agenten, doch Steuerung und Sicherheit hinken hinterher; deutsche Firmen zögern besonders wegen IT-Integration und Legacy-Systemen.

Der Übergang von KI-Experimenten hin zu messbaren Geschäftsergebnissen ist keine Zukunftsvision mehr – er ist bereits Realität(Bild:  KI-generiert)
Der Übergang von KI-Experimenten hin zu messbaren Geschäftsergebnissen ist keine Zukunftsvision mehr – er ist bereits Realität
(Bild: KI-generiert)

Deutschland zeigt beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Softwareentwicklung ein widersprüchliches Bild: Einerseits setzt bereits mehr als die Hälfte (56 Prozent) der befragten Unternehmen branchenübergreifend auf generative KI für die Anwendungsentwicklung, gleichzeitig ist mit 9 Prozent der Anteil der Unternehmen, die KI-Agenten noch gar nicht nutzen, hier am höchsten. Das geht aus dem aktuellen State of AI Development Report von OutSystems hervor, für den weltweit rund 1.900 IT-Verantwortliche befragt wurden.

Weltweit gesehen ist die Entwicklung bereits fortgeschritten: 96 Prozent der Organisationen nutzen KI-Agenten in einer gewissen Form und 97 Prozent prüfen unternehmensweite Strategien für agentenbasierte KI. Damit verschiebt sich der Fokus zunehmend von Pilotprojekten hin zum produktiven Einsatz in geschäftskritischen Prozessen.