Internet of Things
Open Source in der Industrie – Zeit der Alleingänge ist vorbei

Von Stefan Guggenberger 2 min Lesedauer

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Ein Bündnis aus dem Fraunhofer-Institut ILM und der TU Dortmund hat die Potenziale von Open-Source-Software für die Produktion untersucht. Dabei zeigt sich, dass vor allem KMU davon profitieren können. Entscheidend für den Erfolg ist jedoch eine aktive Community.

Open Source ist nicht die nächste große Welle, sondern das Fundament einer ‚Sharing Economy‘, die in der internationalen Forschung und Entwicklung längst angekommen ist.(Bild:  gemeinfrei // Pexels)
Open Source ist nicht die nächste große Welle, sondern das Fundament einer ‚Sharing Economy‘, die in der internationalen Forschung und Entwicklung längst angekommen ist.
(Bild: gemeinfrei // Pexels)

Zusammen mit der Technischen Universität (TU) Dortmund hat das Fraunhofer-Institute IML die Expertise ‚Open Source als Innovationstreiber für die Industrie 4.0‘ erstellt. Dabei wurden Experten in Unternehmen zu den Chancen und Potenzialen von Open-Source-Software (OSS) befragt. Aus den Befragungen wurden Handlungsoptionen für Wirtschaft, Politik und Wissenschaft entwickelt.

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