Expertenbeitrag

 Elisabeth Schloten

Elisabeth Schloten

Geschäftsführerin, ECBM GmbH

Sensorik
Mit Schirm, Charme und Sensoren: Vom Datensammler zum Sinnesorgan der Technik

Von Elisabeth Schloten 5 min Lesedauer

Die Pandemie hat beschleunigt, was sich seit einigen Jahren abzeichnet: Das IoT auf Basis vernetzter und Daten sammelnder Sensorik macht unsere Städte, unsere Unternehmen und unseren Alltag deutlich smarter, intelligenter und effizienter.

Sensoren, die “Sinnesorgane” der Technik, haben sich längst weg von reinen Datensammlern hin zu kleinen intelligenten Helferlein gemausert.(Bild:  gemeinfrei /  Pixabay)
Sensoren, die “Sinnesorgane” der Technik, haben sich längst weg von reinen Datensammlern hin zu kleinen intelligenten Helferlein gemausert.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Sensorik ist eine wesentliche Grundlage für die Digitalisierung und gilt als eine der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts. Warum das so ist, erklärt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie: “Konkrete Lösungsansätze im Bereich der (industriellen) Künstlichen Intelligenz und für eine smarte Erweiterung unserer Lebens- und Arbeitswelten, angefangen bei energieeffizienten Städten, autonomer Mobilität, nachhaltigen Ökosystemen bis hin zur Automatisierung und neuen kollaborativen Systemen, basieren auf Daten, die Sensoren liefern und Messtechnik auswertet. Sensoren, sofern sie mit der erforderlichen Intelligenz ausgestattet sind, ermöglichen darüber hinaus Ansätze für gänzlich neue datengetriebene Geschäftsmodelle und Serviceleistungen.”

Und in der Tat: Ob Smart City oder Home, ob Industrie 4.0 oder ganz simpel das IoT – ohne Sensorik wären viele digitale Lösungen erst gar nicht entstanden.