Factoring 4.0 Mit Blockchain-Technologie zu mehr Liquidität
Liquidität ist ein entscheidender Faktor innerhalb der Supply Chain. Doch oftmals müssen Unternehmen mehrere Wochen auf ihre Bezahlung warten. Das Berliner Startup Centrifuge will mithilfe der Blockchain hier ansetzen: Im Interview erläutert Co-Founder Maex Ament dessen Lösungsansatz für die Lieferantenfinanzierung und welche Rolle dabei der Blockchain zukommt.
Wie ist Centrifuge entstanden?
Seit vielen Jahren bin ich mit meinen Mitgründern im Bereich „Fintech“ oder Financial Supply Chain unterwegs. Es ist mittlerweile unser viertes Startup im gleichen Gründerteam. Heute warten KMUs im Durchschnitt weltweit 60 Tage auf ihr Geld. In Deutschland ist es weniger, aber in anderen Ländern können es auch mal 90 oder 120 Tage werden. Das heißt, richtig lange warten, bis mein Kunde mich bezahlt. In unseren vorherigen Startups haben wir dafür Software gebaut, die es für Unternehmen einfacher macht, nicht mehr so lange warten zu müssen, sondern früher an Kapital, Liquidität und Cash zu kommen. Da wir uns lange mit dem Gebiet beschäftigen, wissen wir mittlerweile was funktioniert und was nicht. Wir glauben, mit Blockchain-Technologie können wir das Ganze künftig wesentlich besser, fairer und skalierbarer machen.
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